Kaltenegger zu Rot-Weiß-Rot-Karte: Zuwanderung muss sich auch am österreichischen Arbeitsmarkt orientieren

Sprache als Schlüssel für erfolgreiche Integration

Wien, 09. Dezember 2010 (ÖVP-PD) "Zuwanderung muss sich an den Erfordernissen des österreichischen Arbeitsmarktes orientieren. Das stellen wir sicher, indem wir mit der Rot-Weiß-Rot-Karte für Zuwanderer den Zugang zum Arbeitsmarkt neu regeln", begrüßt ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger die heutige Präsentation der Rot-Weiß-Rot-Karte durch Innenministerin Maria Fekter und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. "Qualifizierte Schlüsselarbeitskräfte sind von größter Wichtigkeit. Dieses Potential erschließen wir der heimischen Wirtschaft. Die Bedürfnisse des österreichischen Arbeitsmarktes stehen dabei aber klar im Vordergrund", so der ÖVP-General. ****

"Der vorliegende Entwurf zur Rot-Weiß-Rot-Karte leistet zudem einen zentralen Beitrag für die Integration von Menschen, die sich dauerhaft in Österreich niederlassen wollen. Die ÖVP hat immer betont: Kenntnisse der deutschen Sprache sind der Schlüssel für jede erfolgreiche Integration." Wer sich in Österreich niederlassen möchte, muss künftig schon im Vorfeld Deutschkenntnisse vorweisen können und diese dann im Laufe seines Aufenthalts stetig verbessern. Nur so kann ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht und in der Folge auch die österreichische Staatsbürgerschaft erlangt werden. "Mit der Rot-Weiß-Rot-Karte setzen wir in zweierlei Hinsicht ein Signal: Einerseits sichern wir Österreichs Wirtschaft bei entsprechender Nachfrage ein wertvolles Potential an Schlüsselarbeitskräften. Andererseits legen wir durch verpflichtende Deutschkenntnisse den Grundstein für eine erfolgreiche Integration in die österreichische Gesellschaft", so der ÖVP-General abschließend.

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