FPÖ-Herzog: Skandal im Gemeindebau - Integration findet nicht statt

Bewusstes Ausschließen von Christen bei Wohnungsvergabe skandalös!

Wien (OTS/fpd) - In einem Schreiben einer Muslimin, welche einen Nachmieter für ihre Gemeindewohnung im Karl-Marx-Hof sucht, wurde dezidiert nach einem muslimischen Nachfolger gesucht und darauf hingewiesen, dass es zwar schon einen Interessenten gäbe, allerdings der Wunsch nach "muslimischen Geschwistern" größer sei. Um diesem Wunsch Nachdruck zu verleihen, wurde SPÖ-Landtagsabgeordneter Omar Al-Rawi eingeschaltet, um hier aktiv zu helfen. Im Büro des Abgeordneten wurde prompt reagiert und das Schreiben an einen großen Verteiler von Muslimen weitergeleitet, kritisiert der 2. Landtagspräsident der FPÖ-Wien, Johann Herzog die heute kolportierten Zeitungsmeldungen.

Diese Vorgehensweise zeigt ganz deutlich, dass Integration in Wien nicht stattfindet und diese Fehlentwicklung von der SPÖ auch offen unterstützt wird. Wenn Omar Al-Rawi nun versucht, mit fadenscheinigen Ausreden die Schuld auf einen "unwissenden" Mitarbeiter zu schieben so ist dies nicht nur unglaubwürdig sondern einfach letztklassig, so Herzog der weiter meint, dass ein bewusstes Ausschließen von Christen bei der Wohnungsvergabe unter tatkräftiger Hilfe der SPÖ ein unglaublicher Skandal ist.

Eine gerechte Vergabe der wenigen freien Gemeindewohnungen müsste sogar in Wien, das in mancherlei Hinsicht "anders" ist, garantiert sein. Derzeit ist die Vergabepraxis ja ziemlich unübersichtlich. Sie ist von Zufälligkeiten abhängig und bietet keine Verlässlichkeit für die Wohnungswerber. Trotz des Vorliegens von Richtlinien bleibt es in der Praxis unklar, wer unter welchen Voraussetzungen eine Gemeindewohnung bekommt. Und es ist eine Tatsache, dass "Neo-Österreicher" und hier vor allem Muslime bei der Vergabe massiv bevorzugt werden, obwohl tausende Einheimische jahrelang auf Wohnungen warten.

Die FPÖ fordert daher weiterhin, dass die Wohnungen der Stadt Wien nur an Personen, die auch die nötige Integration aufweisen, vergeben werden. Eine Vorgangsweise wie die aktuelle hat absolut nichts mit Integration zu tun sondern zeigt ganz deutlich, dass der Wille für ein gemeinsames Miteinander nicht gegeben und die SPÖ zur SMP "Sozialistische Muslimen Partei" geworden ist, so Herzog abschließend. (Schluss)paw

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001