Budget: BZÖ-Huber: Unser "Walli" würde für seine lieben Tiroler dieses Belastungsbudget mit allen Mitteln bekämpfen

Platter soll sich ein Beispiel an Altlandeshauptmann Eduard Wallnöfer nehmen und sich in Wien für die Tirolerinnen und Tiroler einsetzen

Innsbruck (OTS) - "Platter soll sich ein Beispiel an unserem ehrwürdigen "Walli" nehmen, der "seine lieben Tirolerinnen und Tiroler" in den Mittelpunkt seiner Politik gestellt hatte und in Wien auf den Tisch gehauen hat, wenn es darum ging, Leid und Belastungen finanzieller Natur für die Familien abzuwenden", verlangt der Tiroler BZÖ-Abg. Gerhard Huber. "Dieses Budget ist unchristlich im Sinne der gelebten Nächstenliebe, belastet die Familien, ist ein Risiko für die Zukunft unserer Jugend und fördert das Bauernsterben", warnt Huber und verspricht, sich für die Tiroler nach dem Vorbild des Altlandeshauptmannes Eduard Wallnöfer einzusetzen.

"Dass sich die ÖVP Tirol, federführend durch den vom Volk nicht gewählten Landeshauptmann Platter, längst von ihren bürgerlichen und christlichen Werten entfernt hat, konnten die Tiroler in den vergangenen Wochen und Monaten zunehmend spüren", stellt Huber fest. "Egal, ob es sich um die Existenzabsicherung der Bauern handelt, um eine zukunftsorientierte Bildungspolitik, eine sozial gerechte Familienpolitik auch im Sinne der christlichen Nächstenliebe, eine leistungsorientierte Wirtschaftspolitik - die ÖVP Tirol tut nichts außer sich die Leistung der fleißigen Tiroler auf die eigene politische Fahne zu heften", erklärt Huber. "Das ist unseriös und entspricht nicht der Überzeugung der Tiroler Bevölkerung."

"Platter und die abgehobene ÖVP-Tirol wären gut beraten, die Sorgen und Nöte aber auch die Kritik der Menschen außerhalb ihrer Parteizentralen ernst zu nehmen, die aufgrund des Belastungsbudgets von "Bankenminister" Pröll bereits Existenzängste haben", verlangt Huber. "Die Tirolerinnen und Tiroler haben es satt, dass ihre hart erarbeiteten Steuergelder in Wien dank der ÖVP-Finanzminister in sinnlosen Projekten, wie der Bankenhilfe für Griechenland und Irland oder in dunklen Kanälen der EU versickern; für die Existenzsicherung der eigenen Bevölkerung, die Schaffung von Arbeitsplätzen durch große Infrastrukturaufträge vom Bund, für soziale Familienpolitik, zukunftsorientierte Landwirtschaftspolitik und natürlich in der Frage der Bildungspolitik wird aber kaum etwas gemacht", kritisiert Huber und weiter: "Und was macht unser Landeshauptmann? Er schweigt und sieht tatenlos zu, wie sein Bundesparteiobmann und Schuldenminister Pröll die Tiroler aussackelt!"

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