Lesen - nichtgenügend!

Wien (OTS) - Sinn erfassendes Lesen wird zu einem immer größeren Problem für unsere Kinder; das hat die PISA-Studie 2009 bescheinigt. Der Kinder- und Jugendbuchverlag G&G setzt mit seinem Angebot dort an, wo PISA Schwächen aufzeigt und bietet nachhaltige Unterstützung im Bereich der frühen Leseförderung.

Mehr als ein Viertel (28 Prozent) der 15- und 16-jährigen Österreicher zählen zu "Risikoschülern" und können nicht sinnerfassend lesen - so das Ergebnis der Pisastudie 2009. Das wirft die Frage auf, was Eltern und Pädagogen tun können, um diese Leseschwäche bei ihren Kindern zu verhindern.

Lesen, lesen, lesen ...
"Früh übt sich" ist nicht nur ein Sprichwort, sondern im Bereich des Lesen-Lernens auch wissenschaftlich erwiesen. Durch konstantes Vorlesen wird die Synapsenbildung bei den Jüngsten im Bereich Sprache gefördert. Deshalb sollten Kinder bereits vor Schuleintritt mit dem Lesen vertraut gemacht werden. Der Grundstock für die spätere Lesekompetenz wird bereits ab dem 6. Lebensmonat gelegt und durch das frühe Vorlesen entscheidend beeinflusst.
Deshalb ist das Heranführen der Kleinsten an altersgerechte Bücher der Schlüssel zum späteren Lernerfolg. Der G&G Verlag, der führende österreichische Kinder- und Jugendbuchverlag, nimmt auf diese Erkenntnisse Rücksicht und bietet für jedes Alter die richtige Literatur: Von Vor- und Mitlesebüchern, über den Lesezug für Volksschüler bis zu literarischen Klassikern für Leseratten.

Aufspringen auf den Lesezug
Als einziger deutschsprachiger Verlag hat der G&G Verlag mit dem Lesezug ein Konzept entwickelt, das maßgeschneidert für leseschwache Kinder ist und konkret auf deren Bedürfnisse Rücksicht nimmt.
Sind die Sätze in einem Buch zu lang und ist die Textmenge zu groß, lesen Kinder nicht weiter. Die Textlänge wird daher in den Lesezug-Büchern pro Kapitel und Volksschulklasse gesteigert. Leseschwache Kinder haben oft ein Problem mit der Raumlage - der Anordnung von Text und Bild auf einer Seite. Deshalb wird auf eine strikte Teilung zwischen Bild und Text geachtet. Erst langsam werden die Bilder in den Text integriert.

Als einziger Verlag verwendet G&G in seinen Büchern die österreichische Fibelschrift - "DIE österreichische Volksschulschrift laut Lehrplan". Zusätzliches Spezifikum: Es werden ausschließlich österreichische Ausdrücke verwendet: Erdäpfel statt Kartoffeln, Paradeiser statt Tomaten, Sessel statt Stuhl.
Im Gegensatz zu anderen Lesebüchern erfolgt die Einteilung der Lesezug-Reihe nach Volksschulklassen. So wird sofort erkennbar gemacht, ob das Kind die Voraussetzung für das Buch schon erworben hat. G&G richtet all seine Bücher danach aus, dass Kinder mit nicht vorhandener oder mangelnder Lesekompetenz die Bücher trotzdem lesen können.

Folgen verminderter Lesekompetenz
Schwierigkeiten beim Lesen haben auch Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit der Kinder in anderen Unterrichtsgegenständen -etwa auf das Lösen von mathematischen Textbeispielen. Generell ist zu beobachten, dass diese Kinder durch das Gefühl des Versagens und die gleichzeitige Überforderung Frustration gegenüber der Schule aufbauen. Dies kann zum Verlust der Motivation und der Freude am Lernen führen. Ist dies alles der Fall, können Probleme im zwischenmenschlichen Verhalten auftreten. Aggressionen gegenüber Lehrern und Mitschülern sind dann keine Seltenheit.

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Anna Horvath, MAS
bettertogether gmbh
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