Karner: Mit Heinzl beim PISA-Test hätte Österreich den letzten Platz belegt

Seit Veranlagungsbeginn wurde Wertzuwachs von 600 Millionen Euro erwirtschaftet

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Der Herr Heinzl hat jetzt einen Tag gebraucht, um sich eine einzige Aussendung zu den Veranlagungen der NÖ Wohnbaugelder durchzulesen und schafft es nicht einmal in dieser Zeit richtig zu lesen und zu rechnen. Zum Glück ist dieser Mann definitiv zu alt für den PISA-Test, sonst hätte Österreich noch den letzten Platz belegt", kommentiert VP-Landesgeschäftsführer LAbg. Gerhard Karner heutige Aussagen von SP-Heinzl.

"Die SP-NÖ übt sich bei den Veranlagungen seit längerer Zeit in Falschaussagen und Diffamierungen von Regierungsmitgliedern. Genau zu jenen Veranlagungen, die von der SP-NÖ mitbeschlossen wurden und zu jenen Veranlagungen, die seit Beginn im Jahr 2002 rund 600 Millionen Euro Wertzuwachs gebracht haben. Die laufenden Ausschüttungen kommen allen Landesbürgern im Rahmen vieler Maßnahmen zu Gute. Also, entweder ist die SP-NÖ zu blöd, um das zu verstehen, oder sie will es nicht verstehen. Auf jeden Fall passt es genau zum Streit- und Oppositionskurs der SP-NÖ unter ihrem Parteichef Leitner, der den Gerichten mehr Aufmerksamkeit schenkt, als den Menschen, obwohl er eigentlich fürs Arbeiten bezahlt wird", so Karner.

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