Bundesschülervertretung: PISA soll nicht zum parteipolitischen Instrument werden

Bundesschülervertretung fordert, dass Österreichs Schülerinnen und Schüler im Zentrum der Diskussion stehen

Wien (OTS) - "Wenn man sich die Qualität der Zusammenarbeit zwischen den Schulpartnern und dem Bildungsministerium oder die Entwicklung der Wertschätzung gegenüber den Schülervertretern seitens der BM Schmied ansieht, ist eines klar: Der PISA Boykott war erfolgreich!", resümiert Bundesschulsprecher Philipp Pinter. "Heute können Österreichs Schülerinnen und Schüler größtenteils zufrieden sein. Die Bundesschülervertretung ist für das Bildungsministerium ein wichtiger und starker Partner", ist Pinter froh über die Entwicklungen.

"Im Vergleich zu den Ergebnissen 2006 hat sich leider nichts verbessert und das obwohl so viele angebliche Reformen durchgeführt wurden", gibt sich Bundesschulsprecher Pinter nachdenklich. "Gerade in den letzten Jahren wurden Unmengen an Budget für teure Prestigeprojekte ausgegeben. Es ist höchste Zeit Verbesserungen für alle Schülerinnen und Schüler durchzuführen und dafür braucht es die Zusammenarbeit mit der Schülervertretung!", so Pinter weiter: "Die Machtspielchen und die gegenseitigen Schuldzuweisungen der Bundesregierung werden jedenfalls keine positive Veränderung bewirken."

Rückfragen & Kontakt:

Philipp Pinter, Bundesschulsprecher
Tel.: 0664 960 15 72; Mail: philipp.pinter@schuelerunion.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0002