Leitner: PISA-Ergebnisse sind Auftrag die Bildungsreform von BM Schmied endlich umzusetzen

Alte, machtorientierte Standespolitik gehört abgelöst

St. Pölten (OTS/SPI) - "Die schlechten PISA-Ergebnisse sind in keinster Weise zu beschönigen - vielmehr sind sie ein Auftrag die Bildungsreform von BM Claudia Schmied endlich umzusetzen. Es führt kein Weg vorbei an der Neuen Mittelschule für alle, flächendeckender Nachmittagsbetreuung, Sprachförderung ab dem Kindergarten, Investitionen in die LehrerInnenbildung und -fortbildung oder der Einführung eines neuen, attraktiven Dienst- und Besoldungsrechts. Die Interessen der PädagogInnen, der Eltern und vor allem der SchülerInnen dürfen nicht auf der Strecke bleiben", kommentiert Niederösterreichs SPÖ-Landesparteivorsitzender LHStv. Dr. Sepp Leitner die aktuelle PISA-Debatte.

"Sehr befremdlich ist die Haltung der ÖVP, die den Volksschulen ein schlechtes Zeugnis ausstellt. In den Volksschulen wird von den Lehrerinnen und Lehrern hervorragende Arbeit geleistet und die Kinder fühlen sich geborgen. Danach beginnt die unselige Differenzierung und soziale Selektion, worauf die ÖVP beharrt und sie dafür einen Fleck verdient hat. Hinzu kommt die schlechte Betragensnote der VPNÖ-Parteispitze, die nur auf den Machtausbau und die totale Kontrolle schielt, ein eigenes Mittelschulkonzept betreibt, das nicht ausreicht, und die Aufhebung der 10-Prozent-Quote bei der Neuen Mittelschule blockiert. Alte, machtorientierte Standespolitik gehört abgelöst und die moderne Schmied-Schule eingeführt", so Leitner.

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