Mandl zu Fazekas: PISA lässt grüßen

Das Wort "Dreistheit" gibt es gar nicht. Das gesuchte Wort heißt "Dreistigkeit".

Wien (OTS) - Zur heutigen Reaktion des Nationalratsabgeordneten Fazekas auf den Offenen Brief, den der Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP, LAbg. Mag. Lukas Mandl, gestern an Unterrichtsministerin Schmied geschrieben hatte, merkt Mandl an: "PISA lässt grüßen: Das von Fazekas verwendete Wort 'Dreistheit' gibt es in der deutschen Sprache gar nicht. Das gesuchte Wort ist wohl 'Dreistigkeit'. Und es trifft auf Schmied und die SPÖ zu, die jede Verantwortung für Österreichs dramatisch bestätigte Rolle als PISA-Loser von sich weisen."***

Mandl ergänzt: "Als Fazekas in der Schule war, haben fünf SPÖ-Unterrichtsminister in SPÖ-Alleinregierungen Verantwortung getragen. Und trotzdem kam es zur verunglückten Wortkreation. -Genauso absurd wie dieser scherzhaft gemeinte Hinweis ist der Versuch der SPÖ, die Verantwortung für Schmieds Pleiten-, Pech- und Pannenkurs, der nun schon vier Jahre andauert, anderen in die Schuhe zu schieben."

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