ÖIAG - Kaltenegger zu Kräuter: SPÖ wehrt sich gegen ordentlichen, transparenten Ausschreibungsprozess

ÖIAG zu profitablem Beteiligungsunternehmen entwickelt

Wien, 03. Dezember 2010 (ÖVP-PD) "Die SPÖ wehrt sich gegen einen ordentlichen, transparenten Ausschreibungsprozess in der ÖIAG, was angesichts der Performance der SPÖ-Unternehmen nicht weiter verwundert", so ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger zu den heutigen Aussagen von SPÖ-Geschäftsführer Kräuter zum angekündigtem Rückzug von Peter Michaelis von der ÖIAG-Spitze. "Tatsache ist, dass es gelungen ist, die ÖIAG von einer Schuldenholding zu einem profitablen Beteiligungsunternehmen zu entwickeln. Michaelis soll seinen Vertrag erfüllen. Immerhin wird er dafür auch bezahlt. Der SPÖ ist es offenbar lieber - siehe ORF oder ÖBB - parteipolitisch einzugreifen und einzufärben. Bei der ÖIAG von einer 'Horrorbilanz' zu reden, entbehrt jedenfalls jeglicher Grundlage", stellt der ÖVP-General klar. ****

Fakt ist: Die ÖIAG hat keine Schulden. Der Wert des Portfolios beträgt 4,7 Milliarden Euro und zudem wird jährlich eine satte Dividende ausgeschüttet - immerhin 1,8 Milliarden Euro seit 2003. "Es wäre angebracht, sich die Faktenlage etwas besser anzusehen, ehe man sich zu verbalen Schnellschüssen hinreißen lässt", so Kaltenegger abschließend in Richtung des SPÖ-Geschäftsführers.

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