NEUFASSUNG OTS0193: Kärntner Landesholding (KLH): Vorwurf 'Raffiniert versteckter Risiken' bei Kärntner Hypo ist mehr als unverschämt

Richtigstellung zur Aussage des ehemaligen Finanz- und Wirtschaftsministers Erwin Huber (CSU) zum Kauf der Kärntner Hypo

Klagenfurt (OTS) - Der Vorwurf des früheren bayerischen Finanz-und Wirtschaftsministers Erwin Huber (CSU), es habe beim Kauf der Kärntner Hypo durch die Bayern "raffiniert versteckte Risiken" gegeben, signalisiert den Verdacht krimineller Handlungen der Verkäufer. "Dieser Vorwurf ist ebenso unverschämt, wie völlig falsch und ungerecht", antwortet Megymorez als Vorstand der Kärntner Landesholding. "Wir weisen diesen Vorwurf entschieden zurück und wir verweisen im Gegenzug auf eine ausführliche "Due Diligence Prüfung" der Hypo vor Abschluss des Geschäftes mit den Bayern." Auf Basis der Aktenlage haben von den Bayern beauftragte Experten alle nur möglichen Risiken der Hypo- und Hypo-Leasing-Geschäfte vor Ort geprüft. Die BayernLB hat die gesetzlichen Vertreter der Kärntner Landesholding auch erst ab Mitte Mai 2007 in die Kaufverhandlungen eingebunden. Huber habe aber Recht mit der Aussage, Zitat: " .... es habe zum Zeitpunkt der Kaufentscheidung kein Warnsignal oder keine Warnlampe gegeben, die ich überfahren hätte", so der Kärntner Landesholding-Vorstand. Es sollte vielmehr geprüft werden, welche Geschäfte der Bayerischen Landesbank nach dem Kauf der Hypo bis Ende 2009 schief gelaufen seien, die letztlich dazu geführt haben, dass die Kärntner Landesholding Euro 150 Mio in Form von Partizipationskapital bereitstellen musste.

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