KAV: Entbehrlicher Theaterdonner vor vereinbarten Verhandlungen

Überzogene Reaktion der Personalvertretung nicht zielführend

Wien (OTS) - Die Reaktion der Personalvertretung des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) auf eine vorübergehende Sperre von schon länger nicht nachbesetzten Dienstposten sei überzogen und ein "entbehrlicher Theaterdonner vor bereits fixierten Verhandlungen", erklärte KAV-Generaldirektor Dr. Wilhelm Marhold heute gegenüber der Rathaus-Korrespondenz. ****

"Das sind unnötige Untergriffe vor bereits vereinbarten Verhandlungen", unterstrich Marhold und betonte, dass "man in wirtschaftlich schwierigen Zeiten vom Weg der Verhandlungen nicht abgehen sollte." Es wären lediglich seit längerem unbesetzte Dienstposten gesperrt worden, Näheres würde in den kommenden Verhandlungen mit der Personalvertretung besprochen.

"Man sollte anstehende Gespräche nicht im Voraus belasten. Etwas überrascht mich allerdings die Unkenntnis der Personalvertretung in Sachen Spitalskonzept. Das werden wir dann wohl zur Kenntnis nehmen müssen", schloss Marhold. (Schluss) wew

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