BZÖ-Grosz zu VP-Donabauer: Sozialversicherungsanstalten endlich zusammenlegen!

ÖVP-Funktionäre in Bauernbund, Landwirtschaftskammer und Sozialversicherungsanstalt bluten heimische Bauern für "ihr eigenes Gerstl" aus

Graz/Wien (OTS) - Die heimischen Bauern würden unter der
"schwarzen Diktatur der Nehmer" leiden. Nicht der bäuerliche Alltag bereite der österreichischen Landwirtschaft Sorgen, sondern die "fürstlichen Lehenszahlungen" an die schwarzen Nehmerorganisationen wie Bauernbund, Landwirtschaftskammer und die Sozialversicherungsanstalt der Bauern, so BZÖ-Rechnungshofsprecher Abg. Gerald Grosz in einer Reaktion auf die heutige Aussendung des ÖVP-Multifunktionärs Donabauer. "Gerade solche Typen wie Herr Donabauer leben seit Jahrzehnten auf Kosten des Steuerzahlers und der Bauern in unserem Land. Die Bauern dürfen schuften, damit der Herr Sozialversicherungsobmann und Nationalratsabgeordnete wie die Made im Speck lebt. Damit er wie allen anderen Sozialversicherungsobleute, Generaldirektoren und Chefärzte die Privilegien des Systems genießt, dürfen die Versicherten unseres Landes bluten. Wir wollen, dass die Sozialversicherungsanstalten in unserem Land endlich zusammengelegt werden, Einsparungseffekte im eigenen Bereich gesehen werden und nicht immer die Steuer- und Beitragszahler die "Deppen des Landes" sind", so Grosz in Richtung ÖVP.

Der BZÖ-Pressedienst stellt den von ÖVP-Abgeordneten Donabauer kritisierten Auszug des Debattenbeitrages von BZÖ-Rechnungshofsprecher Grosz zur Verfügung:

"Wenn Sie, Herr Abgeordneter Lettenbichler, nach vorne kommen und fragen: Ja, was kommen denn von der Opposition für Vorschläge? - dann nenne ich Ihnen gleich einen Vorschlag: Sparen wir dem Herrn Obmann Donabauer seine Sozialversicherungsanstalt der Bauern, die er seit Jahren und Jahrzehnten in Geiselhaft hält, endlich ein. Legen wir die 21 Sozialversicherungsanstalten zusammen, sodass solche Abgeordneten wie er in Zukunft keinen Dienstwagen, keine Sekretäre und Sänften mehr brauchen.

Schauen wir, dass wir im Gesundheitssystem endlich Effizienz bekommen, und schneiden wir nicht die Familienbeihilfe ab, sehr geehrte Damen und Herren".

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