FP-Mahdalik: Grüne sind beim Fluglärm überall umgefallen

Entlarvendes Maresch-Interview

Wien (OTS) - Der grüne Umweltsprecher Maresch hat sich einem Interview mit Austrian Aviation Net von sämtlichen Forderungen im Wahlkampf bezüglich Fluglärmproblematik verabschiedet, kritisiert FPÖ-Fluglärmsprecher LAbg. Toni Mahdalik. Das von den Grünen verlangte "absolute Nachflugverbot" von 22 bis 7 Uhr ist ebenso passè wie die Streichung der Flugroute über Liesing, die von Maresch vor dem 10. Oktober als "nicht verhandelbare Bedingung für eine Regierungsbeteiligung" der Grünen genannt wurde.

Auch der Mediationsvertrag, der von den Grünen abgelehnt und ebenso wie von der FPÖ nicht unterschrieben wurde, ist laut Maresch plötzlich "einzuhalten". Genau dieser Mediationsvertrag aber ist die Basis für den Fluglärmterror über Wien. Das ist nicht mehr und nicht weniger als schwärzester Verrat an den Interessen von mehr als 300.000 Fluglärmgeschädigten, erklärt Mahdalik.

Das Umfallen hat der noch vor kurzem angriffige Politiker Maresch also in Rekordzeit gelernt. Ab nun gilt bei den Grünen offenbar das gebrochene Wort. Die FPÖ wird trotz des grünen Salto-rückwärts noch im Dezember erneut Anträge bezüglich Nachtflugverbot, Deckelung der Flugbewegungen in absoluten Zahlen und Flugroute über dem 23. Bezirk einbringen, kündigt Mahdalik an. (Schluss)otni

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