SPÖ Rohr: FPK-Ausgrenzungspolitik nimmt unerträgliche Dimensionen an

Darstellung der vier freiheitlichen Regierungsmitglieder als "Kärntner Regierungsteam" ist jüngster Auswuchs der Allmachtsfantasien, die Steuerzahler viel Geld kosten.

Klagenfurt (OTS) - "Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt!" "Das Pipi-Langstrumpf-Motto wird beim FPK offenbar immer mehr zum politischen Credo", kritisiert SPÖ-Klubobmann LAbg. Reinhart Rohr, die jüngsten Auswüchse der immer weiter ausufernden Ausgrenzungspolitik von Dörfler, Scheuch, Dobernig und Ragger.

Grund für die Kritik Rohrs: Am aktuellen Weihnachtsinserat der vier FPK-Regierungsmitglieder stellen sich diese als "Kärntner Regierungsteam" dar. Dem nicht genug, wird das Inserat mit Verwendung des offiziellen Landeslogos offensichtlich aus einem dafür nicht zuständigen Referatsbereiche der vier mit Steuergeld bezahlt.

"Die unerträglichen Allmachtsfantasien und die Ausgrenzungspolitik der FPK nimmt damit wieder neue Dimensionen an, die den Größenwahn der vier belegen. Die SPÖ als zweitstärkste demokratisch gewählte Partei erteilt den absolutistischen Tendenzen von Dörfler, Scheuch, Dobernig und Ragger jedenfalls eine Absage und wird im Interesse der Kärntnerinnen und Kärntner Alles unternehmen, um Kärnten aus dem blauen und von der ÖVP unterstützten Würgegriff zu befreien", so Rohr abschließend.
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