FPÖ-Neubauer: Anschober soll Oberösterreich beim Westring unterstützen, oder sein Amt in der Regierung zur Verfügung stellen!

Anschober kritisiert eigene grüne Stadträtin wegen hoher Belastung der Luft in Linz

Wien (OTS) - "Von einem Regierungsmitglied dürfen sich die
Menschen Oberösterreichs auch erwarten, dass es die Interessen des Landes und deren Menschen unterstützt und nicht kleinkariert plötzlich zum Oppositionsmitglied mutiert", stellte heute der Linzer FPÖ-NAbg. Werner Neubauer fest.

"Wenn Rudi Anschober die Vorgehensweise der Oö. Landesregierung bei der Frage des Westringes samt 4. Donaubrücke nicht in der Lage ist, mitzutragen, dann sollte er sein Regierungsmandat zurücklegen und tatsächlich Oppositionspolitik betreiben", so Neubauer. Es sei diese Haltung weder gegenüber den Menschen aus dem Mühlviertel, noch gegenüber jenen, die im Zentralraum leben oder arbeiten zumutbar.

Der "Westring" bedeute eine Entlastung der Umwelt für die Regionen Mühlviertel, Urfahr und Linzer Innenstadt, eine Entlastungen der Linzer Wohnbevölkerung und somit die Erhöhung der Lebensqualität durch Verringerung von Lärm- und Abgas-Emissionen und eine enorme Entlastung der Mühlviertel-Pendler. Durch die Reduzierung des Feinstaubes um 70 Prozent sei der "Westring" zudem auch ein Vorzeige-Umweltprojekt, betonte Neubauer.

Angesichts dieser Argumente pro Umwelt und Lebensqualität erscheine die Haltung der OÖ. Grünen doppelt unverständlich, so Neubauer. Besonders mies findet Neubauer die Feststellung Anschobers, die Linzer Luft sei "schon jetzt so hoch belastet, dass eine Genehmigung nie erteilt werden kann". "Ja wer hat denn das Umweltressort in Linz und in Oberösterreich seit 2003 inne und wem verdanken wir denn diese triste Situation, Herr Anschober?", fragte Neubauer. "Auf Landeseben versagen Sie, in der Stadt Linz hat Himmelbauer keinen einzigen Akzent setzen können und diese Tradition setzt die unauffällige -aber hochdotierte Stadträtin Schobesberger nun fort. Stillstand dort, wo Grüne regieren."

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