Inkasso-Branche wählte Vorsitzenden

Wien (OTS) - Creditreform-Geschäftsführer Rainer Kubicki erneut zum Vorsitzenden der Berufsgruppe der Inkassoinstitute in der WKO gewählt - Inkassoinstitute haben ihren Anteil an der Bewältigung der Wirtschaftskrise

Rainer Kubicki, Geschäftsführer von Creditreform in Österreich, wurde bei der letzten Sitzung des Berufsgruppenausschusses der Inkassoinstitute der WKO einstimmig zum Vorsitzenden der Branche wiedergewählt. Er vertritt somit auch für die kommenden fünf Jahre die Interessen der österreichischen Inkassowirtschaft mit 145 Unternehmen und rund 1.500 Mitarbeitern.

Rainer Kubicki sieht in seiner Wiederwahl ein Zeichen des großen Vertrauens und der allgemeinen Wertschätzung seiner Arbeit in den vergangenen fünf Jahren. Sie zeugt aber auch für ein geschlossenes Auftreten der gesamten Berufsgruppe, die schlagkräftig ihre Interessen als wesentlicher Faktor der österreichischen Wirtschaft vertreten möchte. Aufbauend auf den zahlreichen Kontakten und Erfahrungen der letzten Jahre möchte Rainer Kubicki das Bewusstsein für die volkswirtschaftliche Bedeutung der Branche schärfen und weiter verstärken. Denn Inkassoinstitute sind wichtige und unverzichtbare Dienstleister der (lieferanten-)kreditgebenden Wirtschaft. Professionelles Forderungsmanagement ist das Um und Auf eines ordentlichen Kaufmannes. Denn je schneller Unternehmen zu ihrem Geld kommen, desto besser für ihre Liquidität und Bonität. Durch das rasche und erfolgreiche Betreiben offener Forderungen durch Inkassoprofis wurden gerade in Krisenzeiten vor allem KMU gestärkt.

Volkswirtschaftlich betrachtet ist die Dienstleistung der Inkassobranche auch für die österreichische Gesamtwirtschaft beträchtlich. Über 1,0 Mrd. Euro beträgt das jährliche neue Forderungsvolumen, welches Gläubiger mit rund 1,5 Mio. einzelnen Aufträgen bei Inkassoinstituten deponieren. Der durch die professionelle und kostenschonende Arbeit der Inkassobranche erzielte Geldrückfluss in den volkswirtschaftlichen Kreislauf ist enorm. Darüber hinaus werden durch die außergerichtliche Betreibung der offenen Forderungen die Gerichte entlastet. Diese Entlastung der Gerichte geht einher mit einer Entlastung der Schuldner, denn für diese bedeutet die Vermeidung von gerichtlichen Schritten auch die Vermeidung von Gerichtskosten.

"Die österreichischen Inkassoinstitute sehen sich einerseits als Partner der Unternehmen, um diese vor schädlichen Forderungsverlusten zu schützen. Andererseits ist sich die Branche auch ihrer gesamtwirtschaftlichen Verantwortung bewußt", sagt Rainer Kubicki.

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