Terrorparagraph: Justizministerin muss Trennungsvätern Unschuld bescheinigen!

FPÖ-Hofer: Anfragebeantwortung bestätigt, dass hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen wurde

Wien (OTS) - FPÖ-Vizebundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer stellt zur Anfragebeantwortung der Justizministerin bezüglich der Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen die sogenannten Terrorväter fest: "Jetzt haben wir es endlich schriftlich, die Väter, die um das Menschenrecht ihrer Kinder kämpfen, auch nach einer Scheidung zwei Elternteile haben zu können, sind keine Terroristen! Ich gratuliere der Justizministerin zu dieser späten Einsicht, auch wenn man kein Salomon sein muss, um zu diesem Schluss zu kommen. Die Kosten der Verfahren, nach denen ich sie auch gefragt habe, konnte die Bundesministerin - da sie nicht gesondert erfasst sind - leider nicht angeben. Mancher unter das Existenzminimum geratene Vater würde sich freuen, wenn das Gericht derartig entgegenkommend bei der Erfassung seiner Einkünfte wäre. Hofer weiter: "Echte Väter wollen verständlicherweise keine bloßen Zahlväter sein, die man zwar mit großem medialem Aufwand für ein Monat in die "Väterkarenz" drängen will, im Falle einer Trennung dann aber - je nach Lust und Laune der Justiz - völlig aus der Welt ihrer Kinder verbannen darf. Statt Jagd auf unbescholtene Familienväter zu machen oder Tierschützer mit mutmaßlich nymphomanischen Spitzeln zu unterwandern, sollet man lieber dafür sorgen, dass Triebtäter wie Friedrich O. als Hafturlauber in Österreich nicht ihr Unwesen treiben können."

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