Westring - BZÖ-Widmann: Rote und schwarze Streithansln haben nichts geschafft

Wien (OTS) - "Bis jetzt haben die roten und schwarzen Streithansln im Landhaus nichts geschafft - ihre Resolutionen lehnen sogar die eigenen Abgeordneten im Parlament ab. Statt vernünftige Angebote zu machen, wird lieber ein sinnloser Streit über Pühringers Westring-Inserate vom Zaun gebrochen", kritisiert der oberösterreichische BZÖ-Landessprecher Abg. Mag. Rainer Widmann. Er erneuert seine Forderung, "dass das Land und die Stadt Linz beim Jahrhundertprojekt für den Wirtschaftsstandort Linz und Oberösterreich auch mitzahlen sollen!"

Es sei zu befürchten, dass auch bei den Gesprächen im Kanzleramt weder Verkehrsministerin Bures noch ihr Vorgänger, Kanzler Faymann, zu ihren ursprünglichen Zusagen stehen werden, so Widmann. Deshalb sollten sich Linz und das Land an den Kosten mit rund 10 bis 15 Prozent beteiligen und den Bau damit auch in der Wirtschaftskrise finanzierbar machen. "Der Westring entlastet nicht nur die Linzer von Lärm und Abgasen und erleichtert vielen Pendlern aus dem Mühlviertel den Weg zur Arbeit - er ist auch unverzichtbar für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich! In der derzeitigen Wirtschaftskrise ist der Bau daher eine wichtige Zukunftsinvestition", mahnt Widmann.

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