SPÖ Oberösterreich seit einem Jahr mit Josef Ackerl erfolgreich auf Reformkurs

Umfassender Erneuerungsprozess "morgen.rot" läuft auf Hochtouren

Linz (OTS) - Heute genau vor einem Jahr, am 28. November 2009, wurde Josef Ackerl beim Landesparteitag in Wels mit 93,6 Prozent zum Vorsitzenden der SPÖ Oberösterreich gewählt.
"Seine damalige klare Kampfansage an die unbelehrbaren "Marktradikalen" wie Schüssel, Grasser & Co., an die neoliberalen Abzocker und Ausbeuter hat an Aktualität bis heute nichts eingebüßt. Die SPÖ Oberösterreich ist mit Josef Ackerl seit einem Jahr offensiv und erfolgreich auf Reformkurs unterwegs. Auch wenn der SPÖ bundesweit der politische Wind nach wie vor ins Gesicht bläst, wir lassen uns in unseren umfassenden Parteierneuerungsarbeiten nicht beirren", stellen die beiden SPÖ-Landesgeschäftsführer Christian Horner und Roland Schwandner zum Jahrestag fest.

"Josef Ackerl hat seinen Ruf bestätigt, anerkanntermaßen auch bundesweit ein sehr wichtiger Teil des sozialen Gewissens der SPÖ sowie ein Vorkämpfer für Verteilungs- und Steuergerechtigkeit zu sein. Dass die Millionäre für die Krise zahlen sollen, die sie selbst verursacht haben und nicht die kleinen Leute - diese klare Positionierung Ackerls und der SPÖ Oberösterreich hat sich inzwischen auch in der Bundes-SPÖ weitgehend durchgesetzt. Auch wenn man die schmerzvollen Wermutstropfen berücksichtigt, die bei den Kompromissen in einer Koalitionsregierung mit der ÖVP beim Bundesbudget hingenommen werden müssen. Das zeigt auch das positive Echo, das die Übergabe der mehr als 55.000 Unterschriften aus Oberösterreich für eine Millionärssteuer ans Parlament österreichweit ausgelöst hat", so Horner und Schwandner.

Josef Ackerl sei auch die Garantie, dass die Jungen verstärkt in die Arbeit der Führungsgremien einbezogen würden, dass die SPÖ eine Partei der Generationen, des sozialen Zusammenhalts und eine Partei der Abgrenzung von menschenverachtenden Ideen und Zielsetzungen bleibe.
"Wir stellen uns selbstbewusst und solidarisch, diskussionsbereit und hoch motiviert den Herausforderungen der Zukunft. Die Menschen müssen spüren, dass bei uns hinter den Worten die Tat steht. Und wir wollen bei unserem Erneuerungsprozess möglichst viele Menschen mitnehmen. Alle Mitglieder sollen dabei mittun!", so damals Ackerls Ansage vor dem Parteitag. Er hat deshalb nach der Wahlniederlage den Erneuerungsprozess "morgen.rot" ins Leben gerufen. In der ersten Phase, der selbstkritischen Inventur, haben sich über 10.000 Menschen daran beteiligt. In der zweiten Phase werden derzeit und im kommenden Jahr die Weichen in Richtung Zukunft gestellt werden. Bis Herbst 2011 werden dann die Ergebnisse der Erneuerungen präsentiert und für den Landesparteitag 2011 aufbereitet.

Der Fußballfan Ackerl hatte Europa am Parteitag mit einem Spielfeld verglichen: "Wenn Erwartungen enttäuscht werden, wenden sich die Zuschauer ab. Mannschaften die anders spielen, wie die Zuschauer es wollen , haben kein Publikum, keine Unterstützung", so damals seine kritische "Spielanalyse". "Um beim Fußball zu bleiben: Die SP OÖ ist mitten in der Vorbereitungszeit für die Meisterschaft mit ihrem Finale bei der Landtagswahl 2015. Wir setzen dabei auf den erfahrenen Trainer Josef Ackerl. Er hat besten Teamgeist und Kampfkraft gefördert. Schrittweise wollen wir in Zukunft das Publikum wieder mehr für uns gewinnen. Mit Josef Ackerl ist die SPÖ Oberösterreich nach dem ersten Jahr gut unterwegs", so Horner und Schwandner.

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