Schittenhelm zur Budget-Einigung: Wichtiges Signal für Frauen und Mehrkindfamilien

Klares Zeichen für Familien und Studenten - Mehrkindzuschlag bleibt - Entschärfung der Bezugsdauer der Familienbeihilfe

Wien, 27. November 2010 (ÖVP-PD) Höchst zufrieden , dass ihre Forderungen vom Bundestag der ÖVP-Frauen in Innsbruck gehört wurden, zeigt sich ÖVP-Frauenchefin Dorothea Schittenhelm in Bezug auf die heutige Einigung auf das Budget, bei dem ein Familien-Maßnahmenpaket in der Höhe von 300 Millionen Euro für die nächsten vier Jahre auf dem Weg gebracht wurde. "Die heute beschlossenen Maßnahmen sind ein wichtiges Signal für Frauen und Mehrkindfamilien", betont Schittenhelm. Besonders erfreut sich
zeigt die ÖVP-Frauenchefin , dass ihre Forderungen, wie die Beibehaltung des Mehrkindzuschlags in der Höhe von 20? pro Kind , die Abfederungen bei der Familienbeihilfe für Studenten, die Anhebung Zuverdienstgrenze bei der Familienbeihilfe auf 10.000 Euro sowie die teilweise Beibehaltung des Alleinverdienerabsetzbetrags bei Pensionisten nun erfüllt werden. "Der Alleinverdienerabsetzbetrag ist eine Wertschätzung für Frauen, die Kinder großgezogen haben", so Schittenhelm. ****

Finanzminister Josef Pröll hat mit den Budget-Abfederungen klar gemacht, dass er die Sorgen und Anliegen der Frauen und Familien besonders ernst nimmt, so Schittenhelm. "Damit werden aber auch Kritikpunkte der ÖVP-Frauen am bisher vorliegenden Budget-Entwurf abgemildert und entschärft." Mit der heutigen Einigung auf das Budget ist aber auch sicher gestellt, dass wir unseren Kindern und zukünftigen Generationen keinen Schulden-Rucksack aufbürden, denn nichts ist verantwortungsloser, als seinen Kindern einen Schuldenberg zu hinterlassen, ist die Frauenchefin überzeugt.

"An der Konsolidierung des Budgets führt kein Weg vorbei - wenn wir unseren Kindern keinen Schuldenrucksack hinterlassen wollen, müssen wir sparen, darüber sind wir uns alle einig. Wir haben immer klargestellt, dass jeder seinen Beitrag leisten muss. Es ist aber auch unsere Aufgabe, die Leistung der Frauen und Familien zu würdigen und zu stärken. Mit diesen Änderungen ist ein Erfolg für die Frauen gelungen, wie wir ihn gefordert haben", so Schittenhelm abschließend.

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