• 27.11.2010, 12:50:00
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Lukas Mandl zum Budget: Die Arbeit des ÖAAB hat sich ausgezahlt

Mehrkindzuschlag, Alleinverdienerabsetzbetrag, Familienbeihilfe, Pendlerhilfe - "Die Verbesserungen sind auf den ÖAAB sowie das Geschick von Finanzminister und Finanzstaatssekretär zurückzuführen", so GS Mandl

Wien, 27. November 2010 (OTS) "Die konsequente Arbeit des ÖAAB
für die Kinder und Familien sowie für die Pendlerinnen und Pendler
hat sich ausgezahlt", freut sich LAbg. Mag. Lukas Mandl,
Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes ÖAAB
in der ÖVP. Seit Vorliegen des Entwurfs für das Budget 2011 habe
sich der ÖAAB im Interesse der Kinder und Familien sowie der
Pendlerinnen und Pendler auf das Abschleifen von Härten
konzentriert. Die Schwerpunkte dabei seien "die weitgehende
Erhaltung des Mehrkindzuschlages, die weitgehende Erhaltung des
Alleinverdienerabsetzbetrages für Eltern auch erwachsender Kinder,
die Ermöglichung zeitlich längerer Schulformen und Hochschulstudien
durch eine angemessen lange Auszahlung der Familienbeihilfe sowie
angesichts der Erhöhung der Mineralölsteuer mehr Hilfe für die
Pendlerinnen und Pendler" gewesen, so Mandl. In allen vier
Bereichen seien nun "bemerkenswerte Verbesserungen" gelungen. ****

Der ÖAAB-Generalsekretär betont: "Die heutigen Verbesserungen
im Budgetentwurf sind auf unsere umfangreiche Argumentations- und
Verhandlungsarbeit der vergangenen Wochen sowie auf das Geschick
des Finanzministers und des Finanzstaatssekretärs zurückzuführen.
Mehr als die Hälfte des Mehrkindzuschlages bleibt erhalten. Die
Kosten und der Zeitaufwand, den Eltern auch erwachsender Kinder für
den Nachwuchs hatten und haben, werden weiterhin durch den
Alleinverdienerabsetzbetrag berücksichtigt. Das gilt für Eltern mit
kleineren Einkommen. So wird in schwierigen Zeiten besonders auf
sozial verträgliche Maßnahmen zur Rettung der Staatsfinanzen
gesetzt. Außerdem werden nun längere Ausbildungszeiten bei der
Familienbeihilfe berücksichtigt. Und schließlich ist es uns auch
gelungen, die bereits in der Regierungsklausur fixierten
zusätzlichen 15 Millionen Euro für die Pendlerinnen und Pendler auf
30 Millionen zu verdoppeln."

Rückfragehinweis: ÖAAB-Generalsekretariat, Mag. Nikola König, PR &
Kommunikation, Tel.: +43 (1) 40 141 216 ,
Fax: +43 (1) 40 141 229, presse@oeaab.com, www.oeaab.com

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