BZÖ-Widmann: Land und Stadt sollen Westring mitzahlen!

"Pühringer und Dobusch sollen Verkehrsministerin Bures dazu moralisches Angebot machen"

Wien (OTS) - "Der Westring ist unbestritten ein Jahrhundertprojekt für den Wirtschaftsstandort Linz und Oberösterreich. Er entlastet aber auch die Linzer vor Lärm und Abgasen und erleichtert vielen Pendlern aus dem Mühlviertel den Weg zur Arbeit. Deshalb sollen der Linzer Bürgermeister Dobusch und Landeshauptmann Pühringer Verkehrsministerin Bures am Montag beim Westringgipfel in Wien ein moralisches nicht ablehnbares Angebot machen. Linz und das Land sollen sich an den Kosten des Westringes mit rund 10 bis 15 Prozent mitbeteiligen und ihn so auch in der Krise finanzierbar machen. Das unterstreicht die Bedeutung des Projektes für uns Oberösterreicher und macht es der Verkehrsministerin unmöglich, dieses Zukunftsprojekt abzulehnen", zeigte sich der oberösterreichische BZÖ-Landessprecher Abg. Mag. Rainer Widmann überzeugt.

"Der Westring ist derzeit mit rund 530 Mio. Euro budgetiert. Wenn Oberösterreich und Linz davon 10 Prozent übernehmen würden, so sind das 53 Mio. Euro auf eine Bauzeit von fünf Jahren. Also gerade einmal 10 Mio. Euro pro Jahr für Land und die Stadt Linz gemeinsam", erklärte Widmann.

"Was die Bundesparteien von SPÖ und ÖVP verbockt haben, sollen SPÖ und ÖVP im Land und Stadt jetzt wieder gut machen. Durch eine Mitfinanzierung des Linzer Westringes kann dieser in seiner geplanten und notwendigen Form unverzögert ohne Schmalspurvariante gebaut werden. Das ist leistbar, machbar und ein moralisches unausschlagbares Angebot an den Bund. Diesen Vorschlag des BZÖ sollen Pühringer, Dobusch und Co. am Montag nach Wien zu Verkehrsministerin Bures mitnehmen, wenn sie wollen, dass der Westringgipfel mehr als ein Seifenblasengipfel werden soll", erklärte Widmann abschließend.

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