BZÖ: Religiös motivierte Gewalt an Frauen muss ein Ende haben

Schenk/Grosz: Herrenmenschenmentalität hat in Österreich nichts verloren - BZÖ fordert Verschärfung der Gesetze

Wien (OTS) - Ein Großteil der gewalttätigen Übergriffe auf Frauen in Österreich lasse sich mittlerweile auf ein religiöses Motiv zurückführen. Die Unterdrückung und die Gewalt gegenüber Frauen feiere beispielsweise durch die schleichende Islamisierung eine Renaissance in Österreich und Europa. Die Menschenrechte würden durch eine falsch verstandene und damit negative Toleranz gegenüber extremistischen Religionen und deren Ausprägungen mit Füßen getreten, kritisierten BZÖ-Frauensprecherin Abg. Martina Schenk gemeinsam mit BZÖ-Menschenrechtssprecher Abg. Gerald Grosz anlässlich des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen.

"Statt dem jahrzehntelang erkämpften Frauenrecht und dem Diskriminierungsverbot bekommen wir in Österreich durch einen gezielten und politisch herbeigeführten Wandel innerhalb der Gesellschaft, eine gewaltsame Herrenmenschenmentalität, die im 21. Jahrhundert nicht duldbar ist und bekämpft werden muss. Frauen werden zwangsverheiratet, sie werden misshandelt, sie werden unterdrückt, werden zum Tragen einer Burka gezwungen und auf das Maß einer willfährigen Gebärmaschine reduziert. Hier reden wir nicht von anderen Staaten, sondern das ist mittlerweile Alltag in Österreich, unsere Menschenrechte werden auf den Stand des tiefsten Mittelalters zurückgeworfen", so Schenk und Grosz.

Gerade die Bundesregierung sei hier mitverantwortlich und säumig. "Nicht die schönen Reden der rot-schwarzen Frauenpolitikerinnen über den internationalen Zustand der Frauenrechte erledigen die Hausaufgaben, die wir im eigenen Land vor uns haben. Es ist Zeit mit einer Verschärfung der Gesetze diesen eingewanderten Herrenmenschen die Errungenschaften unserer christlichen Menschenrechte und unserer zivilisierten Gesellschaft mit aller Härte beizubringen. Wer sich an unsere humanen Spielregeln nicht hält, hat in unserem Land nichts verloren", so Schenk und Grosz abschließend.

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