- 23.11.2010, 08:22:37
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Meinl Bank: Atrium Management und Citi/Gazit fügten Anlegern EUR 1,2 Mrd Schaden zu - Klage wegen Verschiebung von Gesellschaftsmitteln
Wien (OTS) -
- "Derivative Action" in Jersey gegen Atrium-Management, Citi/Gazit
und Gazit/Globe in der Höhe von EUR 1,2 Mrd
- Detaillierte Informationen im Rahmen einer Pressekonferenz heute:
10:00 Uhr in der Meinl Bank
Die Meinl Bank geht nun gegenüber dem Management des
börsenotierten Immobilienunternehmens "Atrium" (ehem. MEL) sowie
deren Muttergesellschaften, Citi/Gazit und Gazit/Globe in die
Offensive. Das Institut hat in Jersey eine Klage wegen Verschiebung
von Gesellschaftsmitteln gegen das Management von Atrium und
Citi/Gazit sowie Gazit/Globe eingebracht.
Die Meinl Bank wird heute im Rahmen einer für 10:00 Uhr
anberaumten Pressekonferenz detailliert über Inhalt und Zielsetzung
der Jersey Klage informieren.
Medienvertreter sind zu dieser Pressekonferenz herzlich eingeladen.
Hintergrundinformation:
Meinl Bank AG:
Die Meinl Bank bietet als Privatbank Leistungen im Bereich Corporate
Finance, Fondsmanagement sowie private und institutioneller
Vermögensverwaltung an. Mit der Julius Meinl Investment GmbH verfügt
die Meinl Bank über eine eigene Investmentfondsgesellschaft, mit
derzeit 19 eigenen Fonds. Die Meinl Bank steht eigenständig auf einem
starken ökonomischen Fundament, die Eigenmittel des Instituts sind
mit 16% doppelt so hoch wie die gesetzlich vorgeschriebene
Eigenmittelunterlegung. Damit ist die Bank für die Zukunft gut
positioniert
Pressekonferenz in der Meinl Bank
Ansprechpartner:
Peter Weinzierl, Vorstand der Meinl Bank AG
Datum: 23.11.2010, um 10:00 Uhr
Ort: Meinl Bank
Bauernmarkt 2, 1010 WienRückfragehinweis:
Meinl Bank AG
Pressestelle
Thomas Huemer
Tel.: +43 1 531 88 - 203
e-mail.: huemer@meinlbank.com
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