33. Raiffeisen Sicherheitsverdienstpreis 2010 für Wien

Raiffeisen zeichnet 61 Wiener Exekutivbeamte aus

Wien (OTS) - Zum 33. Mal ehrte die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien (RLB NÖ-Wien) durch die Verleihung des Wiener Sicherheitsverdienstpreises engagierte Polizeibeamte. 60 Mitarbeiter der Exekutive wurden Montag abend im Raiffeisen Forum mit diesem traditionsreichen Preis ausgezeichnet. Ein weiterer Beamter erhielt die Josef Holaubek Medaille, die zum zweiten Mal verliehen wurde.

"Die Menschen haben gerade in turbulenten Zeiten ein verstärktes Bedürfnis nach Sicherheit. Wir, die in einer Bank tätig sind, wissen besonders, wie wichtig Sicherheit im täglichen Leben ist", so GD Stv. Georg Kraft-Kinz von Raiffeisen in Wien. Kraft-Kinz betonte anlässlich der Verleihung des Raiffeisen Sicherheitsverdienstpreises, dass "der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien diese Auszeichnung auch deshalb ein großes Anliegen ist, um die schwere und herausfordernde Arbeit der Beamtinnen und Beamten der Exekutive in der Öffentlichkeit besonders zu würdigen."

"Für die Wiener Polizei ist diese Auszeichnung nicht zuletzt auch Ausdruck einer erfolgreichen langjährigen Sicherheitspartnerschaft mit der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien!", freut sich Polizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl über den Sicherheitsverdienstpreis.

Für Landespolizeikommandant General Karl Mahrer,B.A., ist dieser Preis "deshalb wichtig, weil hier ein Wirtschaftsunternehmen - und damit die Zivilgesellschaft - die breite Kompetenz und das Engagement der Exekutivbeamten der Stadt, die Tag für Tag ihren Einsatz für die Sicherheit der Menschen leisten, auszeichnet."

Ausgezeichnete Teamarbeit

"Es ist uns ein Anliegen, mit diesem Preis besonders herausragende Teamarbeit in der Wiener Polizei auszuzeichnen", so GD Stv. Kraft-Kinz. Dort wo Gruppen besonders erfolgreich sind, wie etwa im Bereich der organisierten Kriminalität, dort wo herausragende Arbeit Einheiten übergreifend geleistet wird, hat die Jury in diesem Jahr Preise vergeben. In der Jury haben Spitzen der Wiener Polizei gemeinsam mit VertreterInnen von Raiffeisen in Wien und vier JournalistInnen die Entscheidung getroffen.

Josef Holaubek Medaille für besonderen Einsatz

Zum zweiten Mal wurde heuer auch die Josef Holaubek Medaille für Polizisten, die in Ausübung ihres Dienstes verletzt wurden, vergeben. Diese Medaille wurde im Andenken an das 25-jährige Wirken des ehemaligen, 1999 verstorbenen, Wiener Polizeipräsidenten Josef Holaubek verliehen. Holaubeks Arbeit war von außergewöhnlichem Einsatz geprägt und ist Vorbild für die heutige Generation der Exekutivbeamten. Die Idee für diese Auszeichnung hatten der (in Teheran geborene) Wiener Unternehmer Ali Rahimi und General Karl Mahrer, B.A. Beide haben gemeinsam mit der Tochter des früheren Polizeipräsidenten, Dr. Johanna Holaubek die Medaille an Revierinspektor Mario Rieger verliehen. Rieger war am 12. Jänner 2010 bei einer Verfolgungsjagd durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzt worden.

Menschenrecht und Polizeiarbeit

Obstlt Friedrich KOVAR erhielt den Sicherheitsverdienstpreis 2010 als Initiator und Projektleiter der Menschenrechtsfortbildung im Rahmen seiner Funktion als Referent für menschenrechtskonformes Einschreiten im Landespolizeikommando Wien.

Oberstleutnant Friedrich KOVAR ist seit 1. März 2007 als Menschenrechtskoordinator für das Landespolizeikommando Wien tätig und begleitet die Aufgaben, Ziele und Prozesse aller Organisationseinheiten des Landespolizeikommandos für Wien in Bezug auf Sicherung, Schutz und Vollzug der Menschenrechte. Er reflektiert die daraus gewonnenen Erkenntnisse im Sinne von Organisationsentwicklung und Schulung in vielfältiger Form an die Führungsverantwortlichen und MitarbeiterInnen.

Seit 1. Mai 2010 ist er mit der neugeschaffenen Planstelle des Referenten für menschenrechtskonformes Einschreiten im Landespolizeikommando Wien betraut.

Mit Kovar wurden acht Beamte und eine Beamtin ausgezeichnet, die sich als TrainerInnen für Menschenrechte seit 2008 bewähren.Nach Grundausbildung und weiterführenden Seminaren haben sie über 3000 BeamtInnen auf dem Gebiet der Menschenrechte sensibilisiert:
Obstlt Günther BERGHOFER, Mjr Emmerich SZABO, ChefInsp Martin HOLLUNDER-HOLLUNDER, GrInsp Walter JANCA, ChefInsp Michael KOPP BezInsp Thomas LOSKO, BezInsp Andreas PEMMER KontrInsp Andreas POLACEK, GrInsp Renate STIEB-KANALETZ

Bekämpfung von Computerkriminalität

Die MitarbeiterInnen im Landeskriminalamt/Kriminalprävention sind zuständig für Computer und Netzwerkkriminalität, forensische Auswertung von EDV-Daten und fungieren als Internetservicestelle für die gesamte BPD Wien und das LPK Wien. Ihr Aufgabenbereich erstreckt sich beispielsweise von korrekter Sicherung und Auswertung von EDV-Datenträgern, bis zur Auswertung von Handys und Navigationsgeräten. In den letzten Jahren wurden für zahlreiche Gerichtsverfahren (Mord, Wirtschafts- und Betrugsdelikte etc.) eindeutige Sachbeweise geliefert.

Die hervorragende Zusammenarbeit der Exekutivvebeamten machte es möglich, dass im Jahr 2009 insgesamt 607 (162 mehr als 2008) Amtshandlungen zur Auswertung von EDV-Datenträgern übernommen werden konnten. Derzeit werden von der "Internetservicestelle" viele Straftaten hinsichtlich Telefonanlagenhacking (Phreaking), Server-Hacking, Zugriffe auf fremde Emailkonten etc. bearbeitet. Durch das umfangreiche Spezialwissen sind die genannten Beamten geschätzte Fachkräfte bei internen und externen Stellen.

Die ausgezeichneten Beamten:
ChefInsp Karl HEINDL, AbtInsp Hermann PRETZ, AbtInsp Friedrich BREITSCHING, AbtInsp Helmut SIEGL, AbtInsp Andreas LEITNER,
BezInsp Christian VEIGL, BezInsp Volker KOBALD.

Bekämpfung von organisierter Einbruchskriminalität

Das Team des Landeskrimininalamtes /Außenstelle West kann große Erfolge bei der Bekämpfung der organisierten Einbruchskriminalität verbuchen. So wurden alle Haupttäter der "Opernballbande" 2008 festgenommen. 290 Fakten mit einem Gesamtschaden von 2.600.000,-- Euro wurden geklärt. 98 Mitglieder organisierter Tätergruppen (Kosovo, Polen, Rumänien, Serbien, Moldawien und Albanien), zum Großteil Asylwerber, wurden in den letzten beiden Jahren festgenommen, 422 Fakten im Bereich Einbruchsdiebstahl mit einem Schaden von über 4 Millionen Euro konnten erhoben, bewertet und geklärt werden.

Die ausgezeichneten Polizisten sind:
ChefInsp Manfred WINKLER, AbtInsp Peter HUBER, BezInsp Gustav KURZMANN, BezInsp Heinz SEEBACHER, BezInsp Martin
BAIER.

Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln - die Zentrale U-Bahnstreife

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Organisations- und Einsatzabteilung tragen im Rahmen der zentralen U-Bahnstreife wesentlich zur Sicherheit in Wien bei.

Seit September 2009 wurde die Überwachung der "Öffentlichen Verkehrsmittel" erheblich verdichtet und seit Einführung der "Nacht-U-Bahnen" auch auf diese ausgedehnt.
Im Rahmen dieser Aufgabenerfüllung wurde der Bekämpfung des Taschendiebstahls in und im Umfeld der Öffentlichen Verkehrsmittel besonderes Augenmerk geschenkt.
Im Zeitraum von September 2009 bis Oktober 2010 wurden 42.000 Identitätsfeststellungen durchgeführt. Im gleichen Zeitraum kam es zu weit über 2.000 Festnahmen, u.a. 1.660 davon aufgrund strafrechtlicher Delikte, 250 aufgrund fremdenpolizeilicher - bzw. asylrechtlicher Bestimmungen.
Überdies wurden allein bei der "Schwerpunktsetzung Taschendiebstahl" im Zeitraum Jänner bis September 2010 erfolgten bei 49 Streifen insgesamt 76 Festnahmen, davon lag gegen 4 Personen ein Haftbefehl vor.

Ausgezeichnet wurden: Obstlt Werner GRANIG,AbtInsp Günther POSCH, BezInsp Walter HUBER, RevInsp Alexander GRÜNSTÄUDL,
Insp Wencke STEGER, Insp Jochen STEGER, Insp Patricia LANNER,
Insp Andre KLEEWEIN

Bekämpfung der illegalen Rotlichszene

RevInsp. Herbert SCHWARZ und AbtInsp. Roman MRAZEK - Mitarbeiter des Stadtpolizeikommando Fünfhaus - bekämpfen seit mehreren Jahren als engagiertes Team im gesamten Zuständigkeitsbereich des Stadtpolizeikommandos Fünfhaus die illegale Rotlichtszene, die unbefugte Gewerbeausübung hinsichtlich der Lokal- und Bordellszene und die illegale Immigration (z.B. Massenquartiere).

Das Resultat dieser bezirksweiten Schwerpunktstreifen sind allein in den letzten 12 Monaten 150 Festnahmen nach dem Fremdenpolizeigesetz, der StPO, Vorführungen zum Strafantritt, Aufklärungen von Vergewaltigungen und Raubüberfällen, sowie Klärungen von Tatbeständen nach dem Suchtmittelgesetz und Waffengesetz.

Dass die Prostitution im Bereich der Stadtpolizeikommando Fünfhaus heute großteils kontrolliert und überschaubar stattfindet, ist nicht zuletzt auf ihre Initiative zurückzuführen.

Präventionsarbeit im Rahmen des Gewaltschutzgesetzes.

GrInsp Helmuth PASTERK, RevInsp Petra WARISCH und RevInsp Verena HECKENAST sind Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter des Stadtpolizeikommando Favoriten. Sie engagieren sich besonders im Bereich des Opferschutzes und der Prävention von Gewaltverbrechen.

Neben anderen Tätigkeiten im Kriminaldienst des Stadtpolizeikommando Favoriten wie Haftbearbeitung, Spurensicherung, Jugendprävention in Schulen, Eigentumspräventionsvorträgen und Einzelberatungen sowie Treffen mit sozialen Institutionen im Bezirk werden vom Team jährlich ca. 350 Betretungsverbote und etwa 80 Tatbestände (Stalking) sehr aufwändig und zeitintensiv bearbeitet. Dabei wird mit dem Opfer eine Opferberatung bzw. falls erforderlich, auch mit dem Täter ein Gefährdergespräch in der Dienststelle geführt. Die Bilanz der Zusammenarbeit der Exekutivbediensteten sind:
364 Opferberatungen, 121 Gefährdergespräche, sowie die Bearbeitung von 70 Stalkingamtshandlungen.

Herausforderung Donauinselfest

Besondere Leistungen bei der Erfüllung der polizeilichen Aufgaben im Rahmen der Abwicklung des Donauinselfestes,
dafür wurden sechs MitarbeiterInnen der Wiener Exekutive aus Floridsdorf und der Donaustadt ausgezeichnet: HR Dr. Karl Heinz RUISZ, HR Mag. Richard WENZEL, Oberst Peter FILIPSKY, Obstlt Günther BERGHOFER,Obstlt Werner MATJAZIC, Obstlt Peter SEIDL

Die behördlichen Einsatzleiter wurden gemeinsam mit den Einsatz-und Einheitskommandanten ausgezeichnet, weil sie sich als Verantwortungsträger der Polizeikommissariate und Stadtpolizeikommanden Floridsdorf/Donaustadt für den sicheren Verlauf der größten Open Air Musikveranstaltung Europas, dem Donauinselfest, verantwortlich zeichnen.

Eine mehrtägige Veranstaltung mit jährlich 3 Mio. BesucherInnen bedarf eines durchdachten Sicherheitskonzeptes und einer perfekten Planung. Jedes Jahr stellt dieses Fest eine große Herausforderung für die Polizei dar. Die Führungskräfte bereiten den Einsatz äußerst professionell vor. Nur die akribische und monatelange gemeinsame Vorbereitung ermöglicht die erfolgreiche Durchführung.

Die Leistung und Zusammenarbeit der Führungskräfte geht weit über das übliche Maß hinaus. Sie sind auch während der Veranstaltung permanent gefordert, die richtigen Entscheidungen zu treffen und vorausschauend zu handeln. Nur durch ihr perfektes Zusammenwirken vor und während des Donauinselfestes ist die sichere Durchführung gewährleistet.

Zwt.: Grauzone Betteln und Menschenhandel

Die Bettelei im Bereich der Einkaufstraßen hat in den letzten Jahren immer größere Ausmaße angenommen. Immer wieder gibt es auch den Verdacht des Menschenhandels. Mitarbeiter im Polizeikommissariat Innere Stadt, des Stadtpolizeikommandos Ottakring und des
Bundes- und Landeskriminalamtes haben hier besondere Intiative gezeigt.

Gemeinsam wurden neue Konzepte ausgearbeitet. Zusätzlich zum normalen Streifendienst wurden "Bettlerstreifen" eingesetzt, welche intensiv gegen verbotene Bettelei vorgegangen sind.
Ausgezeichnet werden: Hofrat Mag. Franz BOHRN, AbtInsp Andreas RUMPLER, AbtInsp Horst SCHILLER, BezInsp Markus MERZITSCHKA, BezInsp Leopold STRASSER, GrInsp Erwin MAGERLE, GrInsp Günther GNEIS,GrInsp Markus KIRCHMAIER

Erfolg im Kampf gegen Banküberfälle

Die Zahl der Banküberfälle ist in diesem Jahr geringer als im Vorjahr. Mit 22.11.2010 wurden in Wien 35 Banküberfälle begangen (2009 waren es 45 (-22,22%) Ein Erfolg, den Polizei und Bankinstitute durch gemeinsame Maßnahmen erreicht haben.

Die ChefInspektoren Richard GÖTZMANN,Manfred FICHTENBAUER, ChefInsp Ewald SCHNEIDER und AbtInsp Franz KAMPNER fungieren
mit ihren Gruppen neben ihren sonstigen Aufgaben innerhalb des Ermittlungsdienstes als Team bei Überfällen auf Geldinstitute.

Dieser Aufgabenbereich beinhaltet die Koordinierung der Sofortmaßnahmen noch vom Tatort aus und nachfolgende Ermittlungen.

Beispiele aus ihren Leistungen:

Gruppe GÖTZMANN:
Klärung eines bewaffneten Raubüberfalles, bei dem ein 29jährer Mann, mit einer Gaspistole bewaffnet war. Im Zuge seiner Flucht raubte er noch das Auto eines unbeteiligten Lenkers, konnte jedoch aufgrund der hervorragenden Zusammenarbeit der Gruppe Götzmann noch auf der Flucht festgenommen werden.

Gruppe KAMPNER:
Klärung der spektakulären Bankraubserie, welche von der mit dem Spitznamen "Dalton-Bande" bezeichneten Tätergruppierung verübt wurde. Der Tätergruppe konnten insgesamt 9 Raubüberfälle zugeordnet werden. Beide Täter konnten ausgeforscht und festgenommen werden.

Gruppe FICHTENBAUER.
Klärung einer Bankraubserie durch einen 34jähren Täter, welchem schlussendlich drei Bankraube zugeordnet werden konnten. Der Täter konnte erst durch akribisch genau geführte Ermittlungen zu einem Geständnis bewogen werden.

Gruppe SCHNEIDER.
Klärung eines bewaffneten Raubüberfalles am 20.04.2010 zum Nachteil der Volksbank durch einen 32jährigen Mann. Durch die umfangreichen Ermittlungen und Erhebungen konnte der Täter kurz nach der Tat ausgeforscht, festgenommen und zu einem Geständnis bewegt werden.

Kommunikation für mehr Sicherheit

Als Kommunikatoren leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Büro für Informationsdienst einen wesentlichen Beitrag zum subjektiven Sicherheitsgefühl in Wien.

Im Februar 2009 wurde erstmalig in der österreichischen Exekutive eine zentrale Pressestelle für die gesamte Wiener Polizei mit ihren rund 8000 Bediensteten aufgebaut.

Erstmalig werden nun Informationen über polizeilich relevante Ereignisse im Einvernehmen mit allen Organisationseinheiten im Fokus nach innen und außen kommuniziert. In der neuen Pressestelle ist Teamarbeit der Grundsatz. Die einzelnen Pressesprecher sind Polizei-Profis aus Polizeiinspektionen, dem Landeskriminalamt und der Sicherheitsverwaltung. Sie verbinden Expertenkenntnis in Polizeiarbeit mit dem notwendigen Wissen von Öffentlichkeitsarbeitern in besonders umfassender Form.

Die Pressestelle ist aber auch durch die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit für die Bundespolizeidirektion Wien und das Landespolizeikommando Wien Spiegelbild des gelebten, historisch nicht immer selbstverständlichen, einheitlichen Führungsteams und Führungsstils der Wiener Polizei.

So wurden im Jahr 2009 1462 Presseaussendungen, 21 Pressekonferenzen und 7930 Mediengespräche zu unterschiedlichen Themen (Einsätze, Hilfeleistungen, Fahndungen, Verkehrsinformationen bei Großereignissen und viele weitere Anlässe) durchgeführt.
Im 1. Halbjahr 2010 wurden bereits 749 Pressemitteilungen ausgesandt, 27 Pressekonferenzen veranstaltet und 4727 Medienkontakte sichergestellt.
Ausgezeichnet wurden:

OR Mag. Manfred REINTHALER, Obstlt Johann GOLOB, ChefInsp Roman HAHSLINGER, AbtInsp Mario HEJL, AbtInsp Manuela VOCKNER, RevInsp Camellia ANSSARI, Iris SEPER

www.raiffeisenbank.at

Hinweis für die Redaktionen: Fotos von der Verleihung werden gerne honorarfrei zur Verfügung gestellt. Mail an peter.wesely@raiffeisenbank.at.

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Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien
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Peter Wesely
Tel.: 05 1700/93004
Email: peter.wesely@raiffeisenbank.at

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