Mit Respekt.net politisches Engagement schenken

Ab sofort bietet Respekt.net Gutscheine ab 10 Euro auf seiner Plattform zum Kauf an. Damit kann gesellschaftspolitisches Engagement an Freunde, Kollegen und Verwandte geschenkt werden.

Wien (OTS) - Auf der Online-Plattform Respekt.net sind jetzt auch Gutscheine zu erwerben. Damit soll das gesellschaftspolitische Engagement innerhalb der Bevölkerung gefördert werden. Sowohl Privatpersonen als auch Organisationen können sich damit online für ein Projekt ihrer Wahl entscheiden und mittels Gutschein in dieses investieren. Die Themen reichen von der Förderung politischer Transparenz über Gleichstellung von Männern und Frauen bis hin zum Erlernen von Zivilcourage. So können Investoren beispielsweise ihren Gutschein in das "Gleichstellungsbarometer" investieren oder sie können mit Hilfe der Initiative "Alltag-Rassismus-Jugend" etwas gegen Fremdenfeindlichkeit unternehmen.

Mehr als 40 Projekt-Ideen wurden bis jetzt bei Respekt.net eingereicht. InteressentInnen konnten sich bisher online für eines der Projekte entscheiden und mit einem beliebigen Betrag finanziell unterstützen. Ziel ist es, wirksame gesellschaftspolitische Maßnahmen zu setzen und die Bevölkerung so zu größerem politischen Engagement abseits der Parteipolitik zu bewegen.
Neu ist jetzt die Möglichkeit, diese Entwicklung zusätzlich zur herkömmlichen Finanzierung durch Geschenkgutscheine zu fördern; dadurch kann eine breitere Masse erreicht werden. Außerdem können sich erstmals auch Firmen beteiligen und so am gesellschaftspolitischen Markt mitmischen. Martin Winkler, Gründer von Respekt.net, dazu: "Die Idee, politisches Engagement zu schenken, ist auf jeden Fall zeitgemäß und wird einen erheblichen Anteil an der Förderung der gesellschaftspolitischen Entwicklung haben."

Unternehmen Zukunft

Zukünftig sollen Firmenchefs beispielsweise ihren MitarbeiterInnen oder Geschäftspartnern Gutscheine schenken, die diese dann direkt in ein Projekt ihrer Wahl investieren können. Die Gutscheine sind jedoch nicht auf Firmen begrenzt - auch Privatpersonen können sie erwerben und sich engagieren.

Bis 2011 sind 200 Projekte geplant, die mit einer halben Million Euro finanziert werden sollen. Ein durchaus ehrgeiziges Ziel, das sich Respekt.net-Gründer Martin Winkler und sein Team gesetzt haben. Interesse in der Zivilbevölkerung ist aber auf jeden Fall vorhanden:
Laut einer Online-Umfrage des Instituts Meinungsraum.at im September 2010 wollen 86 Prozent der ÖsterreicherInnen im Alter zwischen 18 und 70 Jahren mehr politisches Engagement in der Bevölkerung und sind der Meinung, dass sich jede/r Einzelne mehr engagieren sollte. Die Mehrheit meint außerdem, dass das Engagement in den letzten Jahren gesunken ist. Besonders deutlich wird auch die Politikverdrossenheit der Bevölkerung, denn 61 Prozent glauben, dass nur parteipolitisch wirklich etwas bewirkt werden kann.

Das ist genau der Punkt, an dem Respekt.net ins Spiel kommt: Ziel ist die Weckung politischen Engagements, jedoch unabhängig von Parteien. Jeder soll sich beteiligen können, und das, ohne sich zu einer Partei bekennen zu müssen. Die Bevölkerung soll die gesellschaftspolitische Entwicklung selbst in die Hand nehmen.
Laut der Umfrage sind 78 Prozent der Befragten bereit, für gesellschaftspolitische Projekte und Initiativen zu spenden, davon würden rund ein Drittel bis zu 100 Euro für die gute Sache hergeben, 15 Prozent sogar mehr.

Trotz dieser großen Bereitschaft engagieren sich momentan nur 28 Prozent regelmäßig außerhalb der Politik. Besonders in diesem Bereich kann Respekt.net dazu beitragen, das gesellschaftspolitische Engagement zu heben.

Weitere Informationen auf www.respekt.net.

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Respekt.net
Andrea Hiller
Generalsekretärin
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