ÖH erinnert BP Fischer an eigene ÖH Vergangenheit

und fordert Unterstützung gegen die Familienbeihilfenkürzung ein

Wien. (OTS) - Das ÖH Vorsitzteam erinnerte beim heutigen Termin
den Bundespräsidenten an seine eigene ÖH Vergangenheit und überreichte ihm ein Bild aus seiner Zeit als Studierendenvertreter. "Fischer hat in seiner Studienzeit selbst für die soziale Absicherung von Studierenden gekämpft. Die finanziellen Hürden die mit dem aktuellen Budget aufgetürmt werden, müssen Fischer allein schon aus diesem Grund betroffen machen", so Thomas Wallerberger vom Vorsitzteam der ÖH Bundesvertretung.

"Der Bundespräsident kann in seiner Funktion als höchster gewählter Vertreter in Österreich auf soziale Ungerechtigkeiten hinweisen - die Kürzung der Familienbeihilfe von 26 auf 24 ist eine solche Ungerechtigkeit", so Mirijam Müller, ÖH Generalsekretärin. "Deshalb nutzten wir die Gelegenheit des heutigen Termins um mit dem Präsidenten über die drohenden Kürzungen zu sprechen", so Müller weiter.

"Die Studierenden erhoffen sich vom Bundespräsidenten Unterstützung. Die Kürzungen bei der Familienbeihilfe und in anderen Bereichen wirken sich verheerend aus!" so Sigrid Maurer vom ÖH Vorsitzteam. Bundespräsident Fischer zeigte beim Gespräch mit der ÖH Verständnis für die Studierenden und die Problematik der Senkung der Altersgrenze von 26 auf 24 Jahre.

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