Pröll: Bildung und Forschung sind Schwerpunkte der Bundesregierung

Finanzminister Pröll in Dringlicher Anfrage

Wien (OTS/ÖVP-PK) - In seiner Beantwortung der Dringlichen Anfrage der Grünen skizzierte Finanzminister Josef Pröll heute, Donnerstag, die letzten Stunden am ECOFIN-Gipfel in Brüssel, wo Länder wie Irland oder Griechenland am Randes des Absturzes stehen. Pröll betonte dabei, dass in Österreich kein Weg daran vorbei führe, aus eigener Kraft den Bundeshaushalt in Balance zu bringen. "Man darf der Jugend keine Schulden und Defizite mitgeben, und jeder hat einen Beitrag zur Budgetkonsolidierung zu leisten", sagte Pröll und legte ein klares Bekenntnis der Bundesregierung zu Bildung und Forschung als Schwerpunkte ab.

"Wir haben mit dem Budget ein Konzept der Fairness und Ausgeglichenheit vorgelegt. Bildung und Forschung bilden dabei die Schwerpunkte der Regierung", so Pröll. Bei der Regierungsklausur in Loipersdorf habe man zudem noch mehr Budgetmittel für das Unterrichts- und Wissenschaftsressort zur Verfügung gestellt. "Das Wissenschaftsressort erhält ab 2011 jährlich 80 Millionen Euro mehr. Der Forschungsbereich erhält darüber hinaus weitere 100 Millionen Euro pro Jahr", erklärte der Finanzminister.

Für Pröll bedeutet dies, dass man trotz der angespannten Budgetsituation nicht deutlicher zum Ausdruck bringen könne, dass Bildung und Forschung in Österreich Vorrang haben.
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