FIRST LEGO LEAGUE 2010 an der Pädagogischen Hochschule OÖ

Kinder entdecken spielerisch Technik und Wissenschaft

Wien (OTS) - Am Dienstag, 23.11.2010 (9.30 Uhr; Hörsaal 1) findet an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich zum vierten Mal die FIRST LEGO LEAGUE statt.

FIRST LEGO LEAGUE (FLL) ist ein Förderprogramm, das Kinder und Jugendliche in einer sportlichen Atmosphäre an Wissenschaft und Technologie heran führen möchte. Die FLL Teams tauchen in die spannende Welt der Biomedizin ein. Anhand der Wettbewerbsaufgaben "Body Forward" werden die FLL Teilnehmer den neuesten Stand der Biomedizin und der in ihr verwendeten Technik erforschen. Sie entdecken neue Wege, Verletzungen zu heilen, genetische Vorbelastungen zu überwinden und das Leistungsvermögen des Körpers zu verbessern. Alles mit dem Ziel, das Leben wertvoller und gesünder zu gestalten. Heuer 18 Teams aus Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und Tirol an. Organisiert wird die Veranstaltung von der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich (Prof. Franz Lauber, Mag. Andreas Kiener) vom Landesschulrat für Oberösterreich (Fachinspektor Mag. Günther Schwarz), und vom Education Highway Oberösterreich (Astrid Leeb, MAS).

Grundlage von FLL ist ein Roboter-Wettbewerb mit Spaß-Charakter, bei dem Kinder und Jugendliche mit Hilfe eines Roboters eine knifflige "Mission" zu erfüllen haben.

Die Kinder und Jugendlichen forschen innerhalb eines Teams zu einem vorgegebenen Thema, planen, programmieren und testen einen vollautomatischen Roboter, um eine Mission zu meistern.
Die FLL Teams erfahren dabei alle Stufen einer echten Produktentwicklung. Das beinhaltet den Start mit einem Problem, verbunden mit ungenügend Ressourcen und ungenügend Zeit. Die FLL Teams wissen zudem nicht, wie ihre Konkurrenten in den Wettbewerb starten. FLL ist in jeder Hinsicht ein Mikrokosmos einer realen Firma.

In einem ca. 8-wöchigen Projekt beschäftigen sich alle FLL Teams mit der Vorbereitung auf die Lösung der Missionen des FLL Robot-Game und dem FLL Forschungsauftrag.

Jedes FLL Team bereitet sich zusammen mit seinem FLL Coach auf die Teilnahme an einem FLL Regionalwettbewerb vor. Während dieser Zeit wird zum einen der Roboter konstruiert und programmiert. Die Kinder und Jugendlichen sollen zum anderen lernen, sich selbständig zu informieren, zu recherchieren und eine Präsentation aus ihren Ergebnissen zum FLL Forschungsauftrag zu erstellen, die sie der FLL Jury vortragen. Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, sind der Präsentationsform keine Grenzen gesetzt: Sketche, Schauspiele, Gedichte und vor allem Fantasie entscheidet!

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