FPÖ-Hofer zu Ruttensdorfer-Anklage: Wo Rot regiert wird abkassiert

Wien (OTS) - Als "rotes Sittenbild", bezeichnete der freiheitliche Energiesprecher NAbg. Norbert Hofer, die gestern bekannt gewordene Anklage gegen OMV-Vorstandschef Wolfgang Ruttensdorfer, wegen Insiderhandels. "Nach Skylink und AUA der nächste Skandal, der durch politische Postenschacherei zustande gekommen ist", so Hofer.

Ruttensdorfer habe durch sein Verhalten dem Konzern massiven Imageschaden zugefügt und müsse unverzüglich seien Hut nehmen, so Hofer, der auch forderte die Abfertigung einzufrieren, bis der Schaden den Ruttensdorfer der OMV zugefügt habe, bewertet sei.

Einmal mehr habe sich gezeigt, dass politische Besetzungen von Spitzenpositionen nicht immer erfolgsversprechend seien, zumal in diesem Fall, Ruttensdorfer schon als SPÖ-Staatssekretär nicht für überdurchschnittliche Leistungen bekannt gewesen sei, jedoch stets als braver loyaler Roter agiert habe, so Hofer.

Mit diesem Insiderskandal habe nun, nach der ÖVP, auch die SPÖ ihren "roten Karl Heinz Grasser", für den selbstverständlich die Unschuldsvermutung gelte, so Hofer.

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