FPK-KO Kurt Scheuch: Einseitige Berichterstattung der Kleinen Zeitung zur Kabeg

Klagenfurt (OTS) - "Etwas bizarre und in gewohnter Form schlecht recherchierte Artikel betreffend die Kabeg scheinen das neue Markenzeichen eines kleinformatigen Blättchens in Kärnten zu sein", meinte heute der Kabeg-Aufsichtsratsvorsitzende FPK-KO Ing. Kurt Scheuch, in Reaktion zum heutigen Artikel in der Kleinen Zeitung mit dem Titel: "So zünden Chefs die Kabeg an!".

So glaube ein Journalist - im Übrigen der gleiche, der nicht einmal gewusst hat, dass Herbert Haupt Gesundheitsminister war -, dass ein Aufsichtsratsvorsitzender der Kabeg für das Gehalt eines medizinischen Direktors im Klinikum Klagenfurt verantwortlich zeichnet. "Der journalistische Gesundheitsspezialist kennt also nicht einmal den Unterschied zwischen operativem Geschäft und dem Aufsichtsrat", so Scheuch, der auch darauf hinweist, dass zurzeit der Anstellung von Herrn Angres das Klinikum Klagenfurt, in dem Angres mit fürstlichem Gehalt angestellt wurde, einen eigenen Aufsichtsrat besaß, in dem er, Kurt Scheuch, nicht einen einzigen Tag gesessen sei.

Wenn es darum gehe, einer äußert engagierten Frau wie Ines Manegold, Schaden zuzufügen, stehe dieser Journalist erstaunlicherweise immer in der ersten Reihe. Wenn es darum gehe, Ungereimtheiten und dubiose Vorgänge aus der Vergangenheit, die bis in das Heute reichen, aufzuklären, kann man in der Kleinen Zeitung nicht einmal einen Beistrich über diese Vorgänge lesen - wie zum Beispiel über Verträge rund um Medienberater, die zigtausende Euro bis zum heutigen Tag verdienen und mit moralisch bedenklichen Sonderverträgen ausgestattet sind. "Das kleinformatige Blättchen wird schon wissen, warum man in absoluter Schieflage berichtet und sich schützend vor den ein oder anderen stellt, wenn es um die neue Führung geht, sich aber einig ist, alles was dort passiert schlecht zu schreiben", so Scheuch.

Als besonders bedenkenswert findet Scheuch die Überschrift des Artikels ("So zünden Chefs die Kabeg an!"). Wenn man nämlich objektiv feststellen möchte, wer die Kabeg versucht "anzuzünden", sei jedem Interessierten empfohlen die Kleine Zeitung der letzten Monate nachzulesen!! (Schluss)

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