Mikl-Leitner fordert Verankerung der Kinderrechte in Bundesverfassung

UN-Kinderrechtskonvention wird in NÖ bereits praktisch umgesetzt

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Kinder haben in unserer Gesellschaft eine zentrale Rolle, brauchen besonderen Schutz und haben besondere Rechte. Niederösterreich hat die UN-Kinderrechtskonvention bereits vor einem Jahr in der Landesverfassung verankert. So sind Kinder bei Spielplatzprojekten, die vom Land gefördert werden, verpflichtend miteinzubeziehen. Das garantiert beispielsweise ihr Recht auf Mitsprache bei Entscheidungen, die ihr Wohlergehen betreffen", erklärt VP-Familienlandesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner anlässlich des Tages der Kinderrechte am 20. November.

Mit Nachdruck wird sich Mikl-Leitner dafür einsetzen, dass den Kinderrechten inhaltlich und rechtlich zum Wohle der Kinder voll und ganz Rechnung getragen wird. Dafür muss die UN-Kinderrechtskonvention vorbehaltlos auch in der Bundesverfassung verankert werden. "Wir müssen allen Kindern in Österreich das Recht auf ein sicheres Umfeld, Zuhause, auf Ausbildung, auf medizinische Versorgung und auf Gleichbehandlung verfassungsrechtlich zugestehen", fordert Mikl-Leitner.

"Kinderrechte sind besondere Rechte, weil sie Kinder stärken und ihnen Wert und Wichtigkeit beimessen. Kinderrechte schützen unsere Kinder und tragen wesentlich dazu bei, unsere Jüngsten vor Missachtung, Vernachlässigung, Missbrauch oder Gewalt zu schützen", erklärt Mikl-Leitner.

"Kinder sind die Gegenwart und Zukunft unseres Landes und unserer Gesellschaft. Deshalb ist die Aufnahme der Kinderrechte in die Bundesverfassung ein wichtiger und notwendiger Schritt und ein wesentlicher Meilenstein für einen besseren Rechtsschutz für Kinder und Jugendliche", so Mikl-Leitner.

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