Schadstoffe in Schulen und Kindergärten werden mit "Greenline" gelöst

Wien (OTS) - Da sich Kinder bis zu ihrem 14. Lebensjahr im Winter durchschnittlich 90 Prozent des Tages in geschlossenen Räumen aufhalten, ist eine gesunde Atmosphäre mit guter Luftqualität wichtig. Dazu gehören die Kohlendioxid-Anreicherung durch unzureichendes Lüften, zu hohe Feuchtigkeit, die zu Schimmelbildung führen kann, Emissionen aus Bauprodukten, Einrichtungs- und Ausstattungsgegenständen, diverse Gerüche sowie Emissionen aus Reinigungsmitteln.

Gesundheitsschäden durch Luftschadstoffe

Die Folgen zu hoher Schadstoff-Konzentrationen sind bekannt: in vielen Schulen wird über Befindlichkeitsstörungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und mangelnde Konzentration, Reizungen der oberen Atemwege und der Augen geklagt. Nebenhöhlenentzündungen und allergische Symptome treten ebenfalls auf. Ein Großteil dieser Beschwerden ist auf diverse Schadstoffe wie Formaldehyd, oder Hexanal zurückzuführen, die in Möbeln, Lösemitteln, Farben und Lacken vorkommen. Besonders Formaldehyd führt zu tränenden, brennenden Augen sowie zu Kratzen im Rachen. Übelkeit und Atemprobleme können bei empfindlichen Personen bereits bei kleinsten Konzentrationen auftreten. Darüber hinaus steht Formaldehyd im Verdacht, krebsauslösend zu sein, und es kann zu Hypersensivität führen - betroffene Personen reagieren dann bereits bei kleinsten Dosen sehr heftig.

Jedes vierte Kind ist betroffen

In der Folge haben chronische Erkrankungen wie Asthma und Allergien bei Kindern in den letzten Jahren deutlich zugenommen, mittlerweile sind 25 bis 30 Prozent betroffen. Die Reduzierung von Schadstoffen in der Raumluft gilt als effizienteste Maßnahme, um dieser unheilvollen Entwicklung entgegenzuwirken. Die wichtigsten Maßnahmen sind bekannt, werden aber aus den verschiedensten Gründen zu selten umgesetzt. Regelmäßiges Stoßlüften beispielsweise sollte in den Schulalltag integriert werden, da sich so zumindest Kohlendioxid-Konzentration und zu hohe Luftfeuchtigkeit regulieren lassen. Gleichzeitig sollte dafür gesorgt werden, dass in Schulen ausschließlich schadstoffarme Produkte zum Einsatz kommen. Das gilt für Reinigungsmittel ebenso wie für Teppiche und Mobiliar.

Ganz neu und daher wohl noch wenig bekannt, ist die Möglichkeit, Baustoffe einzusetzen, die aktiv Schadstoffe aus der Luft filtern. So hat Fermacell mit "greenline" eine neue Generation von Gipsfaser-Platten entwickelt, deren Oberflächen beidseitig mit einem Wirkstoff auf Keratinbasis beschichtet sind. Die Schadstoffe wandern durch Wand- und Oberbeläge hindurch und lagern sich an dem Wirkstoff unlösbar an. In einem natürlichen Prozess werden dann die Schadstoffmoleküle dauerhaft in unschädliche Stoffe umgewandelt. Fermacell "greenline" bindet vor allem Aldehyde und sogenannte Ketone, die auch unter der Bezeichnung VOCs (flüchtige organische Verbindungen) bekannt sind. Die Wirkung bleibt langjährig aktiv, funktioniert auch unter Anstrichen und Wandbelägen und ist messbar. Die neuen Gipsfaser-Platten können eine ganze Reihe gefährlicher Schadstoffe deutlich reduzieren. Formaldehyd beispielsweise wird fast vollständig aus der Luft gefiltert. Die Platten sind im Vergleich zu herkömmlichen Leichtbauplatten für den Innenausbau nicht deutlich teurer, leisten aber einen aktiven Beitrag zu besserer Raumluft und damit zur Gesundheit und Entwicklung des Kindes.

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