BZÖ-Petzner: FPK hat sich um 180.000 Euro Steuergeld an die FPÖ verkauft und wird auch in Kärnten schon bald nicht mehr existieren

Größte Wählerbetrugsaktion und frivolstes Wählertäuschungsmanöver in der Geschichte Kärntens im Gange

Klagenfurt (OTS) - "Es tritt das ein, wovor ich meine ehemaligen Freunde immer gewarnt habe und was seitens der FPK-Spitze immer heftig in Abrede gestellt wurde : Die Abspaltung der FPK war nichts anderes als die Herstellung eines politischen Kunstproduktes, dessen Halbwertszeit darauf ausgerichtet ist, rechtzeitig vor den kommenden Kärntner Landtagswahlen zur FPÖ zu mutieren. Die FPK wird es auf Bundesebene nicht mehr geben und auch in Kärnten wird die FPK schon bald nicht mehr existieren." Das sagt heute der geschäftsführende Kärntner BZÖ-Bündnisobmann NRAbg. Stefan Petzner und sieht sich durch entsprechende mediale Andeutungen der FPK-Spitze bestätigt.

Petzner: "Weder wird es bei der kommenden Nationalratswahl eine Liste von FPK und FPÖ geben, was ja wahlrechtlich gar nicht möglich ist, noch wird die FPK bei den kommenden Landtagswahlen kandidieren. Sondern was es geben wird, ist eine Strache-FPÖ und sonst gar nichts. Damit wäre auch das einmalige demokratiepolitische Grusel-Kunststück geschafft, dass eine Partei den Landeshauptmann stellt, ohne jemals bei Wahlen kandidiert zu haben und gewählt worden zu sein. Das ist die größte Wählerbetrugsaktion und das frivolste Wählertäuschungsmanöver in der Geschichte Kärntens!"

Im Gegensatz dazu werde das BZÖ den Wählerinnen und Wählern treu bleiben und seinen Wählerauftrag mit Anstand und Charakter erfüllen. Petzner: "Wir sind nicht käuflich und verkäuflich wie die drei FPK-Mandatare, die sich von ihren Herrenbauern wie auf einem politischen Viehmarkt um 180.000 Euro Steuergeld in Form von Klubförderung an die FPÖ verkaufen lassen."

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