Vilimsky: Pilz ist ein grüner Ewald Stadler, der vor dem Trümmerhaufen seiner erfolglosen Politik steht!

Beide könnten eine Selbsthilfegruppe gründen und damit der Öffentlichkeit viel Unfug ersparen...

Wien (OTS/fpd) - Der in die Jahre gekommene grüne Polit-Intrigant Peter Pilz dürfte in Vorarlberg offenbar Substanzen zu sich genommen haben, welche ihn in eine absurde Phantasiewelt transferiert haben. Oder aber er sei der lebende grüne Beweis dafür, dass Alter nicht vor Torheit schütze, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky vor dem Hintergrund aktueller Aussagen in den heutigen Ausgabe der VN.

Der Umstand, dass Pilz in den eigenen Reihen weit im Abseits stehe, sei ja in seiner Rolle als grüner Ewald Stadler offensichtlich, nun sei die Frage im Raum, ob sich Pilz selber noch ernst nehmen könne. Wenn er schon eine interne Profilierungsneurose habe, dann möge er dies anderweitig ausleben oder seinen paranoiden Hass auf die FPÖ mit psychologischer Hilfe therapieren lassen . Pilz sei zwar noch in der Lage, ungeheuerliche Vorwürfe so zu formulieren, dass sie schwer klagbar seien, wenn er jedoch noch etwas Anstand im Leib habe, möge er seine Verbalausritte personalisieren, um sie gerichtsanhängig machen zu können. Dafür ist er aber wahrscheinlich zu feige. Das passt nur allzu gut ins Bild seiner ständigen Angriffe auch gegen seine eigenen Parteifreunde. Pilz steht vor dem Trümmerhaufen seiner eigenen Politik, vielleicht gründet er ja mit Ewald Stadler eine Selbsthilfegruppe, das könnte beiden helfen und der Öffentlichkeit viel Unfug ersparen, so Vilimsky.

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