Bundeskanzleramt schließt Familienzukunft Österreich von Familiengipfel aus

Unterstützer von "SOS-Familie" werden brüskiert

Wien (OTS) - Die Obfrau von Familienzukunft Österreich, Mag. Heidrun Tscharnutter, kritisiert heute massiv, dass Familienzukunft Österreich vom Bundeskanzleramt nicht zum Familiengipfel am 19. November eingeladen wird. Die Absage an die neue Familienorganisation erfolgte heute telefonisch seitens des Bundeskanzleramtes. "Das Bundeskanzleramt hat die Absage allen Ernstes damit begründet, dass Familienzukunft Österreich zu jung sei, deshalb also nicht eingeladen werde und ich möge doch dafür Verständnis haben. Ich habe aber kein Verständnis dafür, dass hier offensichtlich parteipolitisch entschieden wird. Ich habe auch kein Verständnis dafür, dass die vielen Unterzeichnerinnen unserer Familienbürgerinitiative SOS-Familie gegen die Budgetkürzungen bei den Familien hier brüskiert werden", so Tscharnutter.

In der Unterschriftenaktion "SOS-Familie" wird die Familienbeihilfe bis zum 26. Lebensjahr, die Beibehaltung der vollständigen 13. Familienbeihilfe, keine Abschaffung des Mehrkindzuschlages, keine Abschaffung des Alleinverdienerabsetzbetrages, keine Verschlechterungen beim Pflegegeld sowie die Wertsicherung der Familienleistungen gefordert.

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