Korrektur: FP-Huber: Forderung von türkischem Botschafter absurd

Konsequenz sollte sein: Zuerst Deutsch, dann Schule

St. Pölten (OTS) - "In Volksschulen hat über ein Fünftel der Kinder eine nicht deutsche Umgangssprache. In den Hauptschulen sprechen knapp 20% der Schüler im Alltag überwiegend eine andere Sprache als deutsch, in der AHS-Unterstufe ist dieser Anteil mit 13% nur etwas geringer. Gerade durch den Zustrom von Personen aus Ländern mit fremder Sprache ist eine Situation entstanden, die jetzt auf den Rücken der österreichischen Kinder und Eltern außer Kontrolle gerät!", sagt LAbg. Martin Huber zu den Äußerungen des türkischen Botschafters.

Er verweist darauf, dass nicht die Österreicher das heimische Schulsystem belasten, sondern vielmehr jene integrationsunwilligen Familien, die aus der Türkei zu uns kommen. Hier sollte der Botschafter ansetzen, das sollte aber auch von österreichischen Politikern erkannt werden.

"Wir werden mit einer Anfrage klären, wie viele Steuermittel bereits durch eine vollkommen verfehlte Multikultipolitik vor allem im Schulbereich gebunden sind und somit unserem Schulsystem fehlen!", so Huber weiter.

Zuerst Deutsch - dann Schule, ist eine langjährige Forderung der FPÖ, das Problem der Massenzuwanderung sollte endlich beim Namen genannt werden.

"Die FPÖ fordert, nach dem Vorbild von Hessen, dass Kinder mit Migrationshintergrund, also auch Kinder von Eingebürgerten, ein Jahr vor der Einschulung einem Deutschtest zu unterziehen sind. Sind keine ausreichenden Deutschkenntnisse vorhanden, so müssen die Kinder in speziellen Sprach-Kindergärten geschult werden. Ältere Kinder von Zuwanderern müssen in Kursen die deutsche Sprache lernen, bevor sie am Unterricht teilnehmen können!", erklärt Huber.

Er fordert darüber hinaus, dass der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund im Regelschulwesen insgesamt den Wert von 30% nicht überschreiten darf.

Zum Schluss appelliert der Abgeordnete an die Verantwortlichen im Bildungswesen: "Fassen sie den Mut und öffnen sie die Augen. Hören Sie auf die Bevölkerung und setzen Sie endlich die notwendigen Konsequenzen, damit unsere Jugend eine Zukunft hat!"

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