FPÖ: Herbert weist haltslose Rechtsextremismus-Vorwürfe der Grünen gegenüber der Exekutive scharf zurück

Selbsternannter Aufdecker Öllinger unterhielt selbst engste Kontakte zu LVT-Mann

Wien (OTS) - "Die von den Grünen erhobenen und nunmehr auch medial kolportieren Unterstellungen hinsichtlich einer latenten Nähe der Polizei zu rechtsextremen Kreisen sind nicht nur schärftstens zurückzuweisen, sondern entbehren auch jeglicher sachlicher Grundlage", stellte heute der Bundesvorsitzende der AUF und freiheitliche Bereichsprecher für den Öffentlichen Dienst, NAbg. Werner Herbert, fest.

Vielmehr dürfte es sich bei den neuerlichen Vorwürfen der Grünen gegenüber der Polizei wohl um jene Befindlichkeiten und Globalunterstellungen handeln, die seit Jahren seitens verschiedenster Grün-Abgeordneter gegen die Polizei erhoben, aber bis dato nicht bewiesen wurden. "Auch sind die jüngst in den Medien kolportieren Fallbeispiele angeblicher Verbindungen von Exekutivbeamten bzw. deren Angehöriger zur rechtsextremen Szene weder inhaltlich noch faktisch geeignet, der Exekutive in Österreich generell eine rechtsextreme oder rechtsradikale Gesinnung zu unterstellen", so Herbert weiter.

"Interessant ist da schon eher die Tatsache, dass es gerade der Grün-Abgeordnete Öllinger war, der eine enge Beziehung zum LVT-Mann Sailer unterhielt und von dort auch bekannterweise große Unterstützung erhielt", erinnert Herbert. Auch war es der vermeintliche Aufdecker Öllinger, der erst zu Beginn dieses Jahres am Rande des WKR-Balls bei gewaltsamen und exzessiven Ausschreitungen von linken Chaoten und Anarchisten anwesend war, wobei es zu zahlreichen verletzen Exekutivbeamten und zu enormen Sachbeschädigungen, darunter auch mit Brandsätzen, gekommen ist.

"Dass gerade von dieser - auf dem linken Auge wohl völlig erblindeten - Seite laufend die Exekutive diffamiert und nunmehr auch bewusst mit haltlosen und völlig unzulässigen Vorwürfen als tendenzieller Gönner der Neonazi-Szene in der Öffentlichkeit dargestellt wird, ist daher nicht nur absolut entbehrlich, sondern offenbart eine völlig geringschätzende und abfällige Einstellung gegenüber dem schweren und gefährlichen Beruf bei der Polizei", stellt Herbert fest. Die Polizistinnen und Polizisten, die trotz schwieriger Rahmenbedingungen hervorragende Arbeit leisten, hätten sich das wahrlich nicht verdient.

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