FPK-Kurt Scheuch: WK-Präs. Pacher stellt sich mit Forderung nach Verjüngung selbst in Frage

Klagenfurt (OTS) - "Wenn Pacher eine Verjüngung haben will, soll
er nach Hause gehen", erklärte heute der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Ing. Kurt Scheuch zu entsprechenden Aussagen des WK-Präsidenten in der heutigen Ausgabe einer Wochenzeitung.

Es wäre Zeit für eine geordnete Hofübergabe von WK-Präsident Pacher, der die Zeichen der Zeit in Wirtschaftsfragen schon lange nicht mehr erkennt, ist Scheuch überzeugt. "Wenn er gleich einer alternden Diva von harter Gangart gegenüber der Politik spricht, ist dies längst nicht mehr zeitgemäß. Besonders bizarr wird es dann, wenn Herr Pacher von notwendiger Verjüngung in den eigenen Reihen spricht. Dass Eigenreflexion nicht gerade die Stärke von Herrn Pacher ist, wird damit offenkundiger denn je", so der freiheitliche Klubobmann.

Als grantelnder Wirtschaftskammerpräsident mit schwindender Hausmacht am Sessel zu kleben und politisches Kleingeld mit peinlichen Attacken auf Politiker kassieren zu wollen, zeugt von wenig Führungsqualität und bringe insbesondere der Wirtschaft, den Betrieben und dem Standort Kärnten nichts. Pacher sollte für positive Kräfte Platz machen, die einen Schulterschluss mit der Politik und vielen Einrichtungen des Landes suchen, um eine positive Wirtschaftsentwicklung Kärntens zu ermöglichen. "Dazu sind Ideen, Vorschläge und Kreativität gefragt, die ein schon lange im Eck stehender Wirtschaftskammerpräsident Pacher nicht mehr vorweisen kann", schließt Kurt Scheuch.

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