Tertiäres Bildungssystem - quo vadis?

Studie zu Entwicklungstendenzen der österreichischen Universitäten wird im Rahmen eines Pressegespräches am 16. November 2010 in der ÖAW präsentiert

Wien (OTS) - Der Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) lädt zur Präsentation der Studie von Frank Landler:
"Tertiäres Bildungssystem - quo vadis?"
Studierende, belegte Studien und Absolventen - Quantitative Entwicklungstendenzen der österreichischen Universitäten und Fachhochschulen 1973-2030.

Neue Zahlen zum Universitäts- und Fachhochschulsektor bringt die vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung in Auftrag gegebene und von Frank Landler vom Institut für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erstellte "Hochschulplanungsprognose 2008": Im Jahr 2015 wird der Höhepunkt bei der Anzahl der inländischen Studierenden mit knapp 200.000 inskribierten Personen an Österreichs Universitäten und Fachhochschulen erreicht sein. Dafür, dass die Studentenzahlen danach dennoch nicht sinken, sorgt die weiter stark steigende Zahl der ausländischen Studierenden in Österreich.

Pressegespräch am Dienstag, 16. November 2010, 10.00 Uhr
Tertiäres Bildungssystem - quo vadis?


Ihre Gesprächspartner sind:

Univ. Prof. Dr. Arnold Suppan, Generalsekretär der ÖAW
Sektionschef Mag. Friedrich Faulhammer, Generalsekretär des
Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung
HR Dr. Richard Gisser, Stellvertretender Direktor des Instituts für
Demographie der ÖAW
Dr. Frank Landler, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für
Demographie der ÖAW, Autor der Studie

Datum: 16.11.2010, um 10:00 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften Clubraum
Doktor-Ignaz-Seipel-Platz 2, 1010 Wien

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Herwig Stöger
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Tel.: +43-1-51581-3405
verlag@oeaw.ac.at

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