- 09.11.2010, 14:49:55
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Hypo Alpe Adria bleibt auch weiterhin ein verlässlicher Partner in Südosteuropa
Klagenfurt (OTS) - 09.11.2010
- Nach wirtschaftlicher Talfahrt in 2010 wird die SEE Region im Jahr
2011 wieder Wachstum ausweisen
- Konsequente Umsetzung der eingeleiteten Strukturreformen als
Gradmesser für nachhaltige Wirtschafts- und Fiskalpolitik
- SEE Region bleibt weiterhin ein interessanter Markt für dort
etablierte Finanzdienstleister
Die Hypo Alpe Adria bleibt auch weiterhin ein aktiver Motor für
die wirtschaftliche Weiterentwicklung und Konvergenz der
Volkswirtschaften in Südosteuropa. Dies war die klare Aussage von Dr.
Gottwald Kranebitter, Vorstandsvorsitzender der Hypo Alpe Adria,
anlässlich seiner Rede während des zweitägigen Wirtschaftskongresses
"7th Vienna Economic Forum".
Die Region zeichnete sich bis 2008 durch ein sehr hohes
Wirtschaftswachstum aus, das nur von Volkswirtschaften in Asien
überboten werden konnte. Das durchschnittliche, jährliche
Wirtschaftswachstum gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BiP) lag in den
fünf Jahren vor der Krise in Kroatien bei 4,7 Prozent, in Slowenien
bei 5,3 Prozent und in Serbien bei 6,5 Prozent. Der BiP-Durchschnitt
im Euroraum lag dagegen mit rund 2,4 Prozent bei weniger als der
Hälfte. Die Hypo Alpe Adria geht davon aus, dass diese Länder wieder
auf den Wachstumspfad zurückkehren werden und ein Wachstum deutlich
oberhalb des Euroraumes erwirtschaften können.
Massiv war aber auch der Einbruch der Wirtschaft in den Jahren
2008 bis 2010. Als wesentliche Gründe dafür nannte Dr. Kranebitter
die hohe Abhängigkeit von Foreign Direct Investments, relativ
niedrige Währungsreserven und die hohe Exportabhängigkeit in die
Euro-Länder.
Wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige Erholung der Region
seien, so Dr. Kranebitter, die kompromisslose Umsetzung von bereits
angefangenen Strukturreformen, die weitere Verbesserung der
Rechtssicherheit, konsequente Privatisierungsschritte, Stabilität bei
Währungen und Preisen sowie eine nachhaltige Ausrichtung hin zur
Europäischen Union. Die hohe Abhängigkeit von Fremdwährungen sollte
durch die gezielte Entwicklung von Kapital- und Geldmärkten in
Lokalwährung reduziert werden.
Das Aufholpotential an Bankenassets vs. BiP im Vergleich zum
EU-Raum zeigt, dass sich die Märkte in der Region für die
Bankenbranche noch überwiegend in einer frühen Entwicklungsphase
befinden und daher höchst attraktiv sind. In diesen Ländern kann
daher auch von einem Wachstum im Finanzdienstleistungssektor
ausgegangen werden.
Die Hypo Alpe Adria ist in den Kernländern Südosteuropas eine
systemrelevante Bank, die einen wichtigen Beitrag zur
wirtschaftlichen Entwicklung der Region auf dem Weg zur Konvergenz
der Länder hin zur europäischen Union geleistet hat. Diese Stellung
der Bank in der Region wird die Hypo Alpe Adria weiter behaupten und
- neben dem Heimatmarkt Österreich - in den Kernländern Slowenien,
Kroatien, Bosnien & Herzegowina und Serbien ausbauen.
"Die Hypo wird in unseren Kernländern als langjähriger,
verlässlicher Partner wahrgenommen. Das wird auch in Zukunft so
bleiben," sagte Dr. Kranebitter abschließend.
Ende der Pressemeldung
Hypo Group Alpe Adria
Die Hypo Group Alpe Adria ist eine internationale Finanzgruppe mit
rund 350 Bank- und Leasing-Standorten in 12 Ländern (Österreich,
Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien,
Montenegro, Deutschland, Ungarn, Bulgarien, Mazedonien und der
Ukraine), die auf eine über 110-jährige Geschichte zurückblickt. Die
Konzerndachgesellschaft der Hypo Group Alpe Adria ist die Hypo
Alpe-Adria-Bank International AG mit Sitz in Klagenfurt (Österreich).
Die Republik Österreich (Bund) ist zu 100% Eigentümer der Hypo Group
Alpe Adria. Im Hypo Group Alpe Adria-Netzwerk sind derzeit rund 8.000
Mitarbeiter für über 1,2 Millionen Kunden tätig.
Rückfragehinweis:
Hypo Alpe-Adria-Bank International AG Konzernpressesprecher Mag. Dominic Köfner, CIRO Tel: +43 50202 2371 Fax: +43 (0)50202 72 3000 dominic.koefner@hypo-alpe-adria.com www.hypo-alpe-adria.com
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