"KURIER"-Kommentar von Helmut Brandstätter: "Österreich-Medizin"

Die Krebsforschung als ein Beispiel: Wir können international absolut mithalten.

Wien (OTS) - Es gibt auch positive Erkenntnisse über unser Land, Stichwort Krebsforschung. Das neue "Comprehensive Cancer Center" an der Medizinischen Universität Wien ist eines der führenden Europas. Das sagt der Präsident der europäischen Onkologen.
Die Männer und Frauen rund um Professor Zielinski sorgen dafür, dass Krebspatienten heute deutlich länger leben als vor einigen Jahren. In der KURIER-Serie erklären wir jeden Tag, wie man vorbeugen kann und was bei Ausbruch der Krankheit zu tun ist (siehe S. 15). Die Spitzenforschung an der MedUni Wien ist kein Einzelfall, auch die Innsbrucker Universität ist international akzeptiert.
Damit sind wir schon bei einer der Ursachen für diese Höchstleistungen. Unsere Forscher sind international ausgebildet und müssen im weltweiten Wettbewerb bestehen. Die Veröffentlichungen werden permanent überprüft, der internationale Vergleich ist absolut unbestechlich. Und alle müssen sich an dieselben Spielregeln halten -klingt ganz schön un-österreichisch.
Konkurrenz statt Parteibuch: In der Medizin funktioniert das offensichtlich, zum allgemeinen Wohl.
Die Krebsforschung als Medizin für Österreich?

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