Walser zu Schmied: Schluss mit dem Schwarz-Roten Pingpong-Spiel in Bildungspolitik

Grüne fordern einheitliche Regierungslinie für die künftige Schulorganisation

Wien (OTS) - "SP-Ministerin Schmied hat in der ORF-Pressestunde neuerlich eindrucksvoll gezeigt, dass es keine einheitliche Regierungslinie zur künftigen Organisation der Schulpolitik gibt. Statt klare, einheitliche Strukturen vorzugeben, bewegt sich die Unterrichtsministerin zwischen Hoffen und Bangen", stellt der Grüne Bildungssprecher Harald Walser fest. Schmied hoffe auf ihre VP-Kollegin Karl und bange vor den Verländerungsplänen des mächtigen VP-Landeshauptmann Erwin Pröll. "Es muss endlich Schluss sein mit diesem Schwarz-Roten Pingpong-Spiel. Ganz Österreich schaut gebannt auf den VP-internen Familienstreit zwischen Onkel Erwin und Neffe Josef Pröll. Auf der Strecke bleiben die Schülerinnen und Schüler."

Walser spricht sich klar dafür aus, dass die Schulpolitik in die Hand des Bundes kommt. Eine entsprechende Online-Petition der Grünen "Gegen die Provinzialisierung" ist bereits erfolgreich angelaufen. Unterstützt kann diese unter www.gruene.at/gegen_provinzialisierung/ werden.

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