ÖAAB-Mandl zur ORF-Pressestunde: Übernimmt Unterrichtsministerin ÖAAB-Position?

"Der Unterrichtsministerin geht es gar nicht um die Neue Mittelschule, sondern um die Abschaffung erfolgreicher Schulformen", befürchtet GS Mandl

Wien (OTS) - "Wir wollen 'Keine endgültige Entscheidung über die Bildungslaufbahn vor dem 14. Lebensjahr' - diese Position, die wortwörtlich aus dem Bildungskonzept des ÖAAB stammt, scheint die Unterrichtsministerin in ihr Programm übernommen zu haben", erklärt LAbg. Mag. Lukas Mandl, Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP, zu den Aussagen der Unterrichtsministerin in der heutigen ORF-Pressestunde.****

Mandl betont "ein Mal mehr, dass wir die flächendeckende Ausweitung der Neuen Mittelschule verlangen." Es sei aber zu befürchten, dass es der Unterrichtsministerin gar nicht um die Neue Mittelschule gehe, "sondern um die Abschaffung erfolgreicher Schulformen wie des Gymnasiums durch die Hintertür". Dafür stehe der ÖAAB nicht zur Verfügung. Auch ein Verbot von Privatschulen würde "den Prinzipien einer freien Gesellschaft krass widersprechen", so Mandl.

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