Vilimsky: Strobl soll endlich Originalband mit umstrittener "Am Schauplatz"-Passage für weitere Untersuchung herausrücken!

Causa stinkt täglich mehr zum Himmel - Wrabetz und Strobl ramponieren auch internationales Ansehen der österreichischen Medienlandschaft

Wien (OTS/fpd) - Nachdem sich das renommierteste Institut für Audio-Analysen im deutschsprachigen Raum laut des Meinung des grünen ORF-Kommunikationschefs Strobl offenbar geirrt hat, was seine Analyseergebnisse des vom ORF-Kundendienst zur Verfügung gestellten Online-Mitschnittes der umstrittenen "Am Schauplatz"-Passage betrifft, ist eine wissenschaftliche Detailanalyse des Originalbandes unabdingbar. Der österreichische Rundfunk als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt hat hier eine besonders hohe Verantwortung. Je mehr hier gemauert wird, umso stärker wiegt der Vorwurf, der ORF habe einen gigantischen Medien-, Rechts- und Demokratieskandal verursacht, fordert heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky. ****

Wenn die rot-grüne Küniglberg-Achse Wrabetz und Strobl vermeint, diesbezüglich eine weiße Weste zu haben, dann steht einer Untersuchung ja nichts im Wege. Die bisherigen Ergebnisse des Fraunhofer-Institutes machen eine Spetrakanalyse des Originalbandes geradezu unabdingbar, wenn der ORF nicht noch mehr an Reputation und Vertrauen verlieren möchte. Strobl hat jüngst öffentlich festgestellt, dass die Ergebnisse des Fraunhofer-Institutes falsche wären, weil diese ja nur auf den Stream des Kundendienst-Angebotes vom ORF zugreifen konnten. Das renommierte Fraunhofer-Institut soll daher umgehend das Original erhalten, um eine weitere Untersuchung auf Basis des Originalbandes vornehmen zu können. Die volle und ungeschminkte Wahrheit muss jetzt endlich aus dem Dunkel des ORF-Archives ans Licht, fordert Vilimsky.

Die Causa sei jedenfalls offensichtlich. Der ORF habe vor zwei wichtigen Urnengängen FPÖ-Bundesparteiobmann Strache Nazis mit "Sieg-Heil-Sagern" unterjubeln wollen und diese dafür auch noch bezahlt. Die Geschichte sei aufgeflogen und nun mauere der ORF, was das Zeug halte. "Welcher Grund und welches Redaktionsgeheimnis spricht nun dafür, meine Herren Wrabetz und Strobl, dass die Original-Audio-Passage mit dem offensichtlich künstlichen Schnaufer nicht auch im Original durch international renommierte Profis untersucht werden darf", so Vilimsky. Offenbar nichts anderes als der Versuch, dass dieser gigantische Skandal weiterhin vertuscht werden soll Die gesamte Angelegenheit stinkt täglich mehr zum Himmel, so der FPÖ-Generalsekretär. (Schluss)

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