Gudenus: Polizeistreifenkürzungen bei der Nacht-U-Bahn völlig inakzeptabel!

Kaum ist die Wahl vorbei, geht offenbar der "alte Schlendrian" wieder los!

Wien, 05-11-2010 (OTS/fpd) - Die geplante Kürzung der Polizeistreifen bei der Wiener Nacht-U-Bahn ist ein klassisches Beispiel für beinharte Wählertäuschung. Vor der Wahl als "Zuckerl" für die Wiener angekündigt - knapp ein Monat nach dem Urnengang jetzt die Ernüchterung: Die zugesagte Bestreifung der Wiener Nacht-U-Bahn ist von massiven Kürzungen bedroht. Das sind also die ersten Vorboten der neuen "rot-grünen Verliererkoalition", so heute der designierte Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus.

Wenn das so weiter geht, dann dürfen wir uns schon jetzt auf die kommenden Ereignisse "freuen". Was steht denn als nächstes an, stellt Gudenus die Frage in den Raum. Fällt als nächster Schritt die Bewaffnung der Exekutive in Wien dem rot-grünen Chaotentrupp zum Opfer? Muß die Wiener Polizei im Sinne der "Rundumökologisierung" mit Fahrrädern ihrer Arbeit nachkommen?

Den Wienerinnen und Wienern ist jedenfalls nicht zumutbar, daß man schon jetzt als quasi Vorleistung bei der Sicherheit im Wiener Untergrund spart. Hier stehe ein weiterer sicherheitspolitischer Wahnsinn ante portas und Häupl antichambriert derweil mit Vassilakou und feiert gerade seinen "zweiten Frühling". Lange wird die Flirterei jedoch ohnehin nicht anhalten - die Realität wird die beiden rasch einholen, so Gudenus abschließend. (Schluß)

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