Piribauer: SP-NÖ wird von Arbeitnehmern schon lange nicht mehr ernst genommen

Wir pflegen ordentliche Personalpolitik - die SP-NÖ schmeißt verdiente Funktionäre hochkant aus der Partei

St. Pölten (OTS/OTS) - "Die SPÖ Niederösterreich wird von den Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmern schon lange nicht mehr ernst genommen. Das ist nicht erst seit der letzten Landtagswahl bekannt, wo die SP-NÖ gerade in diesem Bereich massiv verloren hat. Auch eine jüngste Gfk-Umfrage zeichnet ein eindeutiges Bild: So bescheinigen der Volkspartei 49 Prozent der Befragten die Kompetenz, wenn es um den Bereich Arbeitsplätze geht. Die SP-NÖ liegt hier lediglich bei 29 Prozent. Wer eben nur den Streit sucht und Leute diffamiert, wird vom Wähler abgestraft", kommentiert NÖAAB-Landesgeschäftsführer Franz Piribauer heutige Steindl-Aussagen.

"Darüber hinaus setzt sich LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka bereits seit 2002 in der Funktion des NÖAAB-Obmannstellvertreters erfolgreich für die Interessen und Anliegen der Arbeitnehmer ein, wie im Bereich der Wohnbauförderung bzw. zur Absicherung der flächendeckenden Gesundheitsversorgung. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird Kurs gehalten und eine erfolgreiche Partnerschaft mit den Gemeinden gelebt", betont Piribauer.

"Wir pflegen eine ordentliche Personalpolitik - ganz im Gegensatz zur SP-NÖ, wo verdiente Funktionäre hochkant aus der Partei geworfen werden", so der Landesgeschäftsführer.

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