FP-Gudenus, Mahdalik fordern kostenloses Parkpickerl statt rotgrüner Inkassoaktion

Budgetlöcher nicht mit Autofahrergeldern stopfen

Wien (OTS) - Der designierte Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus und Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik werden in der ersten Gemeinderatssitzung der neuen Legislaturperiode den Antrag auf Einführung eines - bis auf eine geringe Bearbeitungsgebühr -kostenlosen Parkpickerls für ganz Wien einbringen. Damit soll die SPÖ-Inkassoaktion ohne verkehrstechnischen Nutzen gestoppt und die Einpendlerproblematik gelöst werden.

Das Parkpickerl soll in allen Bezirken gelten und soll Druck auf das Land Niederösterreich ausüben, das sich endlich an der Finanzierung der Verlängerung der U-Bahnen über die Wiener Landesgrenzen samt kostenloser Park & Ride-Anlagen beteiligen muss, erklärt Gudenus.

Die Pläne der SPÖ, das teure Parkpickerl zwischen 2011 und 2015 auf die Bezirke 12 bis 19 und bis 2018 auf ganz Wien auszuweiten, könnten durch eine grüne Regierungsbeteiligung deutlich beschleunigt werden. Schon 2015 dürften Häupl & Vassilakou in allen 23 Bezirken im großen Stil abkassieren wollen, warnt Mahdalik.

Zudem soll nach der 30%igen Verteuerung des Parkpickerls im Jahr 2007 bald noch tiefer in die Taschen der Autofahrer gegriffen werden. Zwischen 220 und 240 Euro waren bei der SPÖ schon vor dem Techtelmechtel mit den autophoben Grünen im Gespräch. Die FPÖ wird diese Vorhaben mit allen Mittel bekämpfen und sich den rotgrünen Wegelagereren in den Weg stellen, kündigen Gudenus und Mahdalik an. (Schluss)otni

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