Österreichische Kraftwerksprojekte verringern Importabhängigkeit

Oesterreichs Energie: Nachhaltigkeit und Effizienz stehen im Vordergrund

Wien (OTS) - Als "unnötige Aufregung" bezeichnete Barbara Schmidt; Generalsekretärin von Oesterreichs Energie, der Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft die Stellungnahmen von Umweltdachverband und WWF zur aktuellen Liste der österreichischen Kraftwerksprojekte. Schmidt: "Dort findet sich kein Projekt, das nicht schon bekannt wäre."

Die seitens Oesterreichs Energie genannten Kraftwerke beziehen sich allesamt auf aktuelle Vorhaben, die bereits kommuniziert wurden und in Planung, Verfahren und Bau sind. Problematisch sei dagegen, dass der WWF sogar von 80 Wasserkraftprojekten schreibe, also 20 mehr als in der Liste tatsächlich stehen. Schmidt: "An den Projekten ist nichts utopisch - Kraftwerke, die in Planung und im Verfahren sind, werden selbstverständlich nach den geltenden österreichischen Gesetzen geprüft und wurden der betroffenen Bevölkerung längst vorgestellt."

Die heimischen Kraftwerksprojekte dienen der Versorgungssicherheit und der Verringerung von Importen. Die Vorhaben der E-Wirtschaft stehen im Einklang mit der Energiestrategie, die einen Ausbau der österreichischen Stromproduktion Importen aus dem Ausland vorzieht. Energieeffizienzmaßnahmen sind seit langem selbstverständlich für die E-Wirtschaft, wie die seit Jahrzehnten erfolgreichen Aktivitäten im Bereich der Energieberatung und laufende Effizienzsteigerungen bei Erzeugung und Verteilung zeigen, so Schmidt.

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