ÖVP CO Tauschitz: Kärntner Jugendschutzgesetz erfüllt langjährige JVP Forderung

Ziel muss bundesweites Modell sein

Klagenfurt (OTS) - "Die Jugend hat ein Recht auf Grenzen", kommentiert ÖVP Clubobmann Tauschitz den Beschluss im Kärntner Landtag zur Verschärfung des Kärntner Jugendschutzgesetzes. Von der ÖVP wird dieses strengere Jugendschutzgesetz begrüßt. Neben den Neuregelungen bei den Alkoholverbotsbestimmungen, den Sozialleistungsverpflichtungen und der Erhöhung der Geldstrafen, hebt die ÖVP vor allem die Änderungen bei der Jugendkarte hervor.

"Eine langjährige Forderung der JVP Kärnten wird jetzt endlich umgesetzt", betont Tauschitz, der sich bereits vor Jahren, damals noch als JVP Obmann, für verschiedenfarbige Jugendausweise eingesetzt hatte, um Kontrollen der Exekutive zu erleichtern. Die Jugendkarte ist nun als offizielles Ausweisdokument anerkannt, dass bei Kontrollen vorgewiesen werden kann.

"Ein Wermutstropfen bleibt aber, dass wir noch immer keine bundesweite Regelung des Jugendschutzes haben", merkt ÖVP LAbg. Claudia Wolf-Schöffmann an. Das müsse das Ziel sein, auf das weiter hinzuarbeiten sei. "Wir haben jetzt in Kärnten ein novelliertes Jugendschutzgesetz. Das könnte als Grundstein für eine bundesweit einheitliche Regelung herangezogen werden", fordert sie. Die Vorteile einer solchen Bundesregelung fasst Clubobmann Tauschitz noch einmal zusammen: "Es geht nicht darum, den Jugendlichen möglichst viel zu verbieten, sondern sie in allen Bundesländern gleich zu behandeln." (Schluss)

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